Wappen von Feldkirch
SCHATTENBURG
Europa / Österreich / Vorarlberg / Feldkirch

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Ansicht der Burg von Süden.
(800 x 533 Pixel)

KURZINFO

Die Schattenburg Feldkirch, das Wahrzeichen der Stadt, wurde im 12. Jahrhundert erbaut und war bis zum Tod des letzten Grafen von Montfort 1390 der Stammsitz der Feldkircher Montfort-Linie. Die Burgmauern, der wunderschöne Bergfried und die gemütlichen Räume sorgen für eine mittelalterliche Atmosphäre. Als besterhaltene Burg des Landes bietet die Schattenburg Feldkirch eine unvergleichliche Kulisse für Tagungen, Empfänge oder sonstige Veranstaltungen.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
47°14'10.92"N, 9°35'58.27"E
Höhe: ca. 475 m über NN
Topographische Karte
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise

Warnhinweise:
k.A.

Anfahrt mit dem PKW

Anfahrt mit dem PKW
Die Rheintal-Autobahn A14 an der A14 Feldkirch verlassen und in Richtung Feldkirch fahren. Kurz vor Feldkirch rechts in den Schloßsteig abfahren (Die Burg ist gut sichtbar). Dieser Strasse bis zum großen Burgparkplatz folgen.

Adresse:
Burggasse 1
A-6800 Feldkirch

Anfahrt mit Bus und Bahn
Anfahrt mit Bus und Bahn
Ab Feldkirch Bahnhof mit dem Landbus 67 bis zur Haltestelle Schattenburg fahren.
Öffnungszeiten

Öffnungszeiten
siehe Homepage der Schattenburg

Eintritt

Eintritt
ja (Museum)

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
Schloßwirtschaft Schattenburg
Rastplatz
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Zusatzinformation
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Für Rollstuhlfahrer zugänglich.
weitere Infos

Weiterführende Information
Homepage der Schattenburg

Literatur
Weiterführende Literatur
Heimatpflege- und Museumsverein (Hrsg.) - Schloß Schattenburg, Feldkirch. Feldkirch, o.J.
Heimatpflege- und Museumsverein (Hrsg.) - Schattenburg, Feldkirch. Regensburg, 2006.
G. Stenzel - Von Burg zu Burg in Österreich. Wien, 1973.
Georg Clam Martinic - Österreichisches Burgenlexikon. Linz, 1991.
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