BURG NEU-MONTFORT
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Quelle: Das Modell steht am Parkplatz unterhalb der Burg.
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Allgemeine Informationen
Kleine Burganlage, welche zur Sicherung der Rheintales diente. Erhalten geblieben sind der fünfstöckige Wohnturm und die Ringmauer.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 47°19'44.5" N, 9°38'41.3" E
Höhe: 480 m ü. NN
Topografische Karte/n
nicht verfügbar
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
k.A.
Anfahrt mit dem PKW
A14 Abfahrt Nr. 29 nach Götzis. Auf die 190 Richtung Nordosten fahren. Später in die Monfortstrasse abbiegen und über die L50 bis zur Burg fahren.
Kostenlose Parkplätze unterhalb der Burg.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
Besichtigung jederzeit möglich.
Eintrittspreise
kostenlos
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
ohne Beschränkung
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Für Rollstuhlfahrer erreichbar.
Bilder
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Grundriss
Grundriss Burg Neu-Montfort
Quelle: Krahe, F.-W. - Burgen des deutschen Mittelalters | Augsburg, 1996 | S. 566
(durch Autor leicht aktualisiert)
Historie
Die Neu-Monfort wurde zwischen 1311 und 1319 als Sicherungs-/Zollburg der montfortischen Strassenverbindung durch das Rheintal gebaut.

Die Montforter errichtet die Burg auf dem Boden der Herrschaft Neuburg. Nach einem Gewaltakt gelang es ihnen den Verkehr durch das Rheintal durch die Arbogaster Klause umzuleiten, welches eine attraktive Einnahmequelle bot. Die Neuburger führte der Gewaltakt der Montforter in den Ruin.

Bereits 1363 mussten die Neuburger ihre Herrschaft an die Habsburger verkaufen, die damit ihren ersten Besitz in Vorarlberg erwarben.

Am Ende des 13. Jahrhunderts ging die Burg an die Habsburger, welche sie von Vögten verwalten ließen.

Während des Appenzellerkrieges diente die Burg den Aufständischen als Stützpunkt.

Durch die Ausdehnung der Habsburger verlor die Burg ihre verkehrspolitische Bedeutung und der Verfall setzte ein.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Clam Martinic, Georg - Österreichisches Burgenlexikon | Linz, 1992
  • Krahe, F.-W. - Burgen des deutschen Mittelalters | Augsburg, 1996
  • Stenzel, Gerhard - Von Burg zu Burg in Österreich | Wien, 1973
Webseiten mit weiterführenden Informationen
  • k.A.
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