Wappen von Burgschleinitz
Burg Burgschleinitz / Burgschleinitz - Niederösterreich
Historie


1114

Erste urkundliche Nennung eines Wiland von Slunitz.

1299 bzw. 1308

Die Sonnberger erben die Burg, Erwähnungen des Wulfing Sonnberger nach Sleunz.

1357

Über verschiedene Vorbesitzer gelangt die Burg an die Zelking, die die Herrschaft an den Landesfürsten zurück geben.

1482

Die Rede ist von Zerstörungen an der Burg.

1558

Die Burg wird als "das öde Purckhstall" genannt.

1581/82

Teilweise Instandsetzung der Burg unter Georg Bayer.

1618

Der Besitz fällt an Rudolph von Innpruckh, ihm wird der Besitz jedoche kurze Zeit darauf wieder entzogen.

1624

Die zerbrochene "Veste Purckschleinitz" gelangt an die Herren von Kuefstein.

1934

Die Kuefstein verkaufen die Burg an die Gemeinde. Im gleichen Jahr erwirbt die Familie Sazenhofen die Anlage, heute befindet sie sich im Besitz der Familie Eckert.

Quelle: G. Reichhalter, K. Kühtreiber und T. Kühtreiber - Burgen Waldviertel / Wachau. St. Pölten, 2001


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