BURG WIPPRA | ALTES SCHLOSS
 Weltweit | Europa | Deutschland | Sachsen-Anhalt | Landkreis Mansfeld-Südharz | Sangerhausen (OT Wippra)

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Allgemeine Informationen
Schönes Wanderziel mit beeindruckenden Resten des Wall-Grabensystems, erbaut größtenteils aus roten Ziegeln.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 51°34'33" N, 11°16'32" E
Höhe: 320 m ü. NN
Topografische Karte/n
nicht verfügbar
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
Ungesicherte Ruine!
Anfahrt mit dem PKW
Von der Harzhochstraße B 242 und aus südlicher Richtung vom 14 km entfernten Autobahnanschluss A 38 bei Sangerhausen, am Ortsausgang Richtung Oberharz.
Kostenlose Parkplätze im Ort und unterhalb der Anlage an der Straße.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
Besichtigung jederzeit möglich.
Eintrittspreise
kostenlos
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
k.A.
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
k.A.
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
Zum Teil steiles Gelände.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Besichtigung nicht möglich.
Bilder
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Grundriss
Grundriss Altes Schloss Wippra
Quelle: Stolberg, Friedrich - Befestigungsanlagen im und am Harz von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit | Hildesheim, 1983
(durch Autor leicht aktualisiert)
Historie
8. Jh. Erste Erwähnung, vermutlich als Teil eines Systems aus mehreren Burgen im näheren Umfeld (Alteburg am Kunrod, Kanzel).
etwa 1175 Das Grafengeschlecht v. Wippra erlischt. Die Herrschaft fiel an die von Hackeborn.
ab 1269 Übergang an den Erzstift Magdeburg als Lehnsherrn. Dann häufige Besitzerwechsel.
um 1500 Noch bewohnt, Zeitpunkt der Aufgabe und Verfall ungeklärt. Burg aus roten gebrannten Steinen ausgeführt.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Stolberg, Friedrich - Befestigungsanlagen im und am Harz von der Frühgeschichte bis zur Neuzeit | Hildesheim, 1983
Webseiten mit weiterführenden Informationen
  • -
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