TOMBURG
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Allgemeine Informationen
Lage Südlich von Rheinbach in der Nähe des Örtchens Wormersdorf.
Nutzung Ruine, Ausflugsziel.
Bau/Zustand Reste des Bergfrieds und der 46m tiefe Brunnen sind erhalten.
Typologie Höhenburg
Sehenswert
  • Die Ruine des Bergfrieds.
Bewertung Ruine einer Höhenburg in exponierter Lage.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 50°35'42.7"N 6°58'24.8"E
Höhe: ca. 316 m ü. NN
Topografische Karte/n
Die Tomburg auf der Karte von OpenTopoMap
Kontaktdaten
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Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
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Anfahrt mit dem PKW
Von der A61 kommend die Ausfahrt 28 Rheinbach nehmen. An der Ausfahrt auf die B266 Richtung Rheinbach, am Kreisverkehr auf die L471 Richtung Wormdersdorf. Nach ca. 1,7km in der Ortsmitte von Wormersdorf rechts abbiegen auf die Tomberger Strasse, nochmals gut 1,5km bis zur Burg folgen.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
Der nächstgelegene Bahnhof ist Meckenheim, ab da fährt die Buslinie 844 nach Wormersdorf. Die Ruine ist etwa 2km außerhalb des Orts.
Wanderung zur Burg
-
Öffnungszeiten
Ruine frei zugänglich.
Eintrittspreise
kostenlos
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
Keine.
Gastronomie auf der Burg
Keine.
Öffentlicher Rastplatz
Keiner.
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
Keine.
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
k.A.
Bilder
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Grundriss


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Grundriss der Burg Drachenfels
Quelle: F.-W. Krahe - Burgen des deutschen Mittelalters. Würzburg, 1996 (modifiziert)
Historie
2. Hälfte 10. Jh. Die Tomburg ist Amtsburg der rheinischen Pfalzgrafen.
Um 1000 Sitz des Pfalzgrafen Ezzo und seiner Gemahlin Mathilde, Schwester des Deutschen Kaisers Otto III.
Um 1090 Belehnung der Grafen von Kleve mit der Burg.
1230 Die Herren von Müllenark (Molenark) gelangen in den Besitz der Burg, diese nennen sich von Tomburg.
1460 Nach dem Aussterben der Herren von Tomburg und mehrfachem Besitzerwechsel kommt die Tomburg an Fiedrich von Sombreff.
7. September 1473 Zerstörung der Burg durch den Herzog von Jülich. Der Besitz wird in ein jülicher und in ein kurkölnisches Territorium aufgeteilt.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Clasen, Carl-Wilhelm - Stadt Rheinbach, Rheinische Kunststätten. | Köln, 1981.
  • Müller, H. P. & W. Janssen - Die Tomburg bei Rheinbach, Rheinische Kunststätten. | Köln, 1973.
Webseiten mit weiterführenden Informationen
Sonstiges
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