Wappen von Schöngeising
SUNDERBURG
Europa / Deutschland / Bayern / Fürstenfeldbruck / Schöngeising

Information

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Historie

Grundriss

Ansicht

Ansicht des Turmhügels vom Hochplateau.
(800 x 514 Pixel)

KURZINFO

Die ehemalige Sunderburg erhob sich einst auf einem Geländesporn unmittelbar neben dem Südufer der Amper zwischen Schöngeising und Grafrath (Wildenroth). Dieses Hochplateau wurde schon während der frühen Bronzezeit besiedelt und bot zu mehreren Seiten natürlichen Schutz. Der östliche Hügel wurde wahrscheinlich erst im Hochmittelalter künstlich aufgeschüttet (Motte).

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
48° 7'40.45"N 11°11'36.99"E
Höhe: ca. 563 m ü. NN
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Südlich von Fürstenfeldbruck von der B471 links auf die FFB7 nach Schöngeising. Nach der Amperbrücke und ca. 300 m nach dem Ortsende von Schöngeising rechts abbiegen zum Waldfriedhof bzw. SC Schöngeising und dort parken. Auf dem Feldweg in westlicher Richtung bis zur Amper (ca. 0,5 km) und dann links in südlicher Richtung (Flussaufwärts) auf dem Forstweg ca. 1 km bis zum Burgstall.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
Münchner S-Bahn: S 4 (Richtung Geltendorf) Haltestelle: Schöngeising. Von dort ca. 1 km bis zur Amperbrücke in Schöngeising. Über die Amperbücke und dann rechts in den Senserweg und weiter entlang der Amper (Flussaufwärts) ca. 2,5 km bis zum Burgstall.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Beschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos.

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Nein, da ungepflasterter Waldweg.
weitere Infos
Weiterführende Information
www.Historischer.Verein.FFB.org
Literatur

Weiterführende Literatur
Michael Weithmann - Ritter und Burgen in Oberbayern. Dachau, 1999.

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