Wappen von Dörrebach
BURG SUITBERTSTEIN
Europa / Deutschland / Rheinland-Pfalz / Bad Kreuznach / Stromberg-Dörrebach

Information

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Historie

Grundriss

Ansicht

Gesamtansicht.
(533 x 800 Pixel)

KURZINFO
Von Burg Suitbertstein hat sich nur die Ruine des Wohnturms erhalten. Ehemals hatte der Wohnturm sechs Geschosse. Burg Suitbertstein wurde direkt an einer Felswand errichtet. Die erhaltene Höhe des Wohnturms beträgt 12 Meter und ragt somit etwas über die Felswand. Der Gegner hatte im Angriffsfall, aufgrund der topographischen Gegebenheiten, einen deutlichen Vorteil. Es ist unbekannt, warum die Burg an einem so strategisch ungünstigen Ort erbaut worden ist.
SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
49° 56' 58.14"N, 7° 43' 40.11"E
Höhe: ca. 363 m ü. NN
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
Die Ruine ist stark einsturzgefährdet!
GPS Koordinaten

Anfahrt mit dem PKW
Die Autobahn A61 über die Ausfahrt 46 verlassen und über Stromberg nach Dörrebach fahren. In Dörrebach rechts in die Schloßstraße abbiegen. Dieser Straße bis zum Friedhof folgen und am Friedhofsparkplatz parken. Man folgt der Richtung Ortsausgang und biegt die erste Straße links ab. Diesem Feldweg folgt man bis zum Waldrand und orientiert sich dann nach rechts. Ein Trampelpfad führt zur Burg.

GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
k.A.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Beschränkung

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie

Gastronomie auf der Burg
keine

Spielmöglichkeiten für Kinder

Öffentlicher Rastplatz
keiner

Übernachtungsmöglichkeiten

Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine

Spielmöglichkeiten für Kinder

Zusatzinformation für Familien mit Kinden
keine

Behinderte

Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Für Rollstuhlfahrer nicht erreichbar.

weitere Infos

Weiterführende Information
-

Literatur

Weiterführende Literatur
Christofer Hermann - Wohntürme des späten Mittelalters auf Burgen im Rhein-Mosel-Gebiet. Rahden, 1992.
Gustav Schellack und Willi Wagner - Burgen und Schlösser im Hunsruck-, Nahe und Moselland. Kastellaun, 1976.

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