Wappen von Piding
SCHLOSS STAUFENECK
Europa / Deutschland / Bayern / Berchtesgadener Land / Piding

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Lage der Burg in der Landschaft mit dem Hochstaufen, rechts.
(800 x 504 Pixel)

KURZINFO

Burg Staufeneck ist eine mittelalterliche Burg, die im 13. Jh. von den Herren von Staufeneck erbaut wurde. Anfang des 16. Jh. erfolgte durch das Salzburger Erzbistum ein grundlegender Umbau der Burg. Sie wird anschließend als Schloß bezeichnet. Im späten 17. Jh. war die Burg Schauplatz einiger spektakulärer Hexenprozesse. Erhalten hat sich auf der Burg eine Original-Folterkammer.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
47°45'37.54"N 12°53'39.75"E
Höhe: ca. 500 m ü. NN
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
k.A.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Die A8 (München - Salzburg) an der AS 115 Bad Reichenhall verlassen und dann weiter über die B20 in Richtung Bad Reichenhall. Die Burg ist bereits ab der Autobahnausfahrt zu erkennen. Nach dem Kreisverkehr die zweite Straße rechts abbiegen (Schloßweg) und dieser bis zur Burg folgen.
Kostenlose Parkmöglichkeiten am Straßenrand.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
k.A.
Eintritt

Öffnungszeiten
Die Burg ist in Privatbesitz und nicht zugänglich.

Eintritt

Eintritt
-

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
k.A.
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Johannes Lang - Reichenhaller Burgenweg Bad Reichenhall, 2004.
Max Wieser - Schloss Staufeneck: Beiträge zur Geschichte des ehemaligen salzburgischen hochfürstlichen Pfleg- und Landgerichtes. Piding, 1978.
Josef Rosenegger / Nikolai Molodovsky - Burgen und Schlösser zwischen Inn und Salzach. Freilassing, 1972.
August Sieghardt - Südostbayerische Burgen und Schlösser. Berchtesgaden-Schellenberg, 1952.

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