BURG HOHENSCHRAMBERG | NIPPENBURG
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Quelle: Braun, Wolfgang - Rekonstruktionszeichnungen von Burgen Baden-Württembergs | 1. Auflage, 2012 | S. 44
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Allgemeine Informationen
Eine der frühesten und stärksten Festungen im "Schwabenland".
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 48°13'32.5" N, 8°22'44.6" E
Höhe: 636 m ü. NN
Topografische Karte/n
nicht verfügbar
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
k.A.
Anfahrt mit dem PKW
Kostenlose Parkmöglichkeiten an der Burg.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
Besichtigung jederzeit möglich.
Eintrittspreise
kostenlos
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
ohne Beschränkung
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
Das "Burgstüble" verfügt über Doppel-und Mehrbettzimmer für bis zu 40 Personen.
Link zur Webseite der Unterkunft.
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Für Rollstuhlfahrer nicht erreichbar.
Bilder
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Grundriss
Grundriss Burg Hohenschramberg
Quelle: Krahe, F.-W. - Burgen des deutschen Mittelalters | Augsburg, 1996
(durch Autor leicht aktualisiert)
Historie
um 1455 Hans von Rechberg erwirbt die Burg.
1457 - 1459 Hans von Rechberg baut die Burg zu einer der frühsten Festungen für Feuerwaffen aus. Sie gilt als die "festeste im ganzen Schwabenland".
1464 Graf Eberhard im Bart belagert die Burg vergebens.
15. - 16. Jh. Die Burg wechselt öfters den Besitzer und gelangt schliesslich an Württemberg.
1618 - 1648 Im 30 jährigen Krieg wird die Burg von Konrad Wiederholt belagert und kann nur durch Überlistung eingenommen werden.
1634 Die Herren von Bissingen erwerben Burg und Herrschaft.
10.01.1689 Französische Truppen nehmen die Burg ein und setzen sie in Brand.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Brauchle, Alfons - Schramberg - Ruinen einst wehrhafte Burgen | Schramberg, 2000
  • Hauptmann, Arthur - Burgen - einst und jetzt | Konstanz, 1984
  • Krahe, F.-W. - Burgen des deutschen Mittelalters | Augsburg, 1996
Webseiten mit weiterführenden Informationen
  • k.A.
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