RUDELSBURG
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Allgemeine Informationen
Die Rudelsburg befindet sich an der durch Sachsen-Anhalt führenden Strasse der Romanik! Nur 230 m entfernt liegt die Burg Saaleck.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 51°06'32.0" N, 11°42'24.7" E
Höhe: 183 m ü. NN
Topografische Karte/n
k.A.
Kontaktdaten
Burgrestaurant Rudelsburg | Am Burgberg 33 | D-06628 Naumburg (OT Bad Kösen-Saaleck)
Tel: +49 034463 27325 | Fax: +49 034463 60483 | E-Mail: burg@rudelsburg.com
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
k.A.
Anfahrt mit dem PKW
Kostenlose Parkplätze direkt an der Burg oder im Ort
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
April - November
täglich: von 10:00 - 18:00 Uhr

November - April
Mittwoch - Sonntag: von 10:00 - 17:00 Uhr
Montag & Dienstag: geschlossen
Bitte prüfen Sie hier die aktuellen Öffnungszeiten.
Eintrittspreise
k.A.
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
k.A.
Gastronomie auf der Burg
Burg-Restaurant
Link zur Webseite der Gastronomie
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
keine
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
k.A.
Bilder
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Grundriss
Grundriss Rudelsburg
  1. Bergfried mit Schildmauer
  2. Palas
  3. Halsgraben
  4. Ringgraben
  5. Wall
Quelle: Sobotka, Bruno J. / Strauss, Jürgen - Burgen, Schlösser, Gutshäuser in Sachsen-Anhalt | Darmstadt, 1994 | S. 263 ff
(durch Autor leicht aktualisiert)
Historie
um 1150 Bau der Burg.
1171 Erste urkundliche Erwähnung der Burg als Ruthelesburg.
1238 Die Markgrafen von Meißen werden durch den Bischof Engelhard mit der Burg belehnt.
1348 Die Burg wird unter Hilfe modernster Belagerungswaffen erobert.
1383 Die Burg befindet sich im Besitz der Schenken von Saaleck aus dem Hause Vagula.
1441 Belehnung der Herren von Bünau mit der Burg.
1450 Die Burg wird im sächsischen Bruderkrieg zwischen Friedrich und Wilhelm von Sachsen belagert und zerstört.
1581 Verkauf der Burg an Hans Georg von Osterhausen.
1868 - 1870 Teile der Burg werden instandgesetzt.
20. Jh. Teile der Burg stürzen ein.
1991 - 1992 Endgültige und umfassende Restaurierung der Burg.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Krahe, F.-W. - Burgen des deutschen Mittelalters | Augsburg, 1996
  • Kutz, Rüdiger - Chronik der Rudelsburg und ihrer Denkmäler | München, 1993
  • Schmitt, Reinhard - Bad Kösen | München, 1996
  • Sobotka, Bruno J. / Strauss, Jürgen - Burgen, Schlösser, Gutshäuser in Sachsen-Anhalt | Darmstadt, 1994 | S. 263-265 ff
  • Museen der Stadt Bad Kösen - Burg Saaleck und die Rudelsburg | Bad Kösen, 1974
  • Wende, Michael - Burgenführer Deutschland: I. Östliche Bundesländer | Stahnsdorf, 2002
Webseiten mit weiterführenden Informationen
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