Wappen von Emmering
BURG RUCKENSTAIN (BURGSTALL ROGGENSTEIN)
Europa / Deutschland / Bayern / Fürstenfeldbruck / Emmering

Information

Bilder

Historie

Grundriss

1371: Roggenstein befindet sich im Besitz von Engelmar dem Chuchenmeister und seiner Frau Agnes, einer geborenen von Gegenpoint, die vermutlich die Burg als väterliches Erbe in die Ehe einbrachte. (Die Gegenpointer hatten ihre Burg auf der Emmeringer Leite.)

1347: Berthold der Eisenhofer von Roggenstein wird in einer Urkunde als Zeuge genannt.

1361: Rudolf Preysinger von Wolznach verkauft Roggenstein an Heinrich den Küchenmeister von Lochhausen, Bürger zu München, und dessen Frau Katharina.

1371: Witwe Katharina und Sohn Ulrich verkaufen ihr "Gut Roggenstein, den Burgstall, das Gesäß und die Höfe mit allen Rechten" für 100 Pfund Würzburger Pfennige an das Kloster Fürstenfeld, in dessen Besitz bis zur Säkularisation 1803 verbleibt.

Quelle: Informationstafel der Gemeinde Emmering, aufgestellt auf dem Burgplateau.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Diese Webseite ist Bestandteil von www.burgenwelt.de und darf nicht von oder in Webseiten anderer Anbieter verlinkt werden (Deep-Link)!


© 2010