Wappen von Rimpar

SCHLOSS GRUMBACH
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Historie

Grundriss

1243 - Der Ort Rimpar kommt an die Grafen von Rieneck.

1325 - Erstmalige Erwähnung der Burg in einer Urkunde des Grafen von Rieneck mit dem Hochstift Mainz.

1328 - Eine Seitenlinie der Wolfskel von Reichenberg erwirbt die Burg und benennt sich nach ihr.

1347 - Hans von Grumbach erhält die Vogtei zu Rimpar und das Forstamt im Gramschatzer Wald.

nach 1525 - Bau des Südtrakts.

1558 - "Grumbachsche Händel": Wilhelm von Grumbach läßt nach Auseinandersetzungen mit dem Fürstbistum Würzburg den Fürstbischof Melchior Zobel von Giebelstadt ermorden.

1567 - Der seit Jahren unter Reichsacht gestellte Wilhelm von Grumbach wird auf dem Gothaer Marktplatz gevierteilt.

1593 - Der Würzburger Fürstbischof Julius Echter erwirbt das Schloss vom letzten Grumbacher.

1603 - Das Geschlecht der Grumbacher erlischt.

ca. 1600-1614 - Ausbau der Burg als Sommerresidenz des Fürstbischofs.

Quellen: Ursula Pfistermeister - Wehrhaftes Franken, Band 2: um Würzburg. Nürnberg, 2001 /
Werner Dettelbacher - Burgen in Franken. Würzburg, 1981 /
Franz Prinz zu Sayn-Wittgenstein - Schlösser in Franken. München, 1974.
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