Wappen von Ebern
BURG RAUHENECK
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Historie

Grundriss

1231 - Der Edelfreie Ludwig von Ruheneke übergibt die Hälfte seiner Burg an den Bischof von Würzburg, der auf seine Burghälfte einen Vogt setzt.

1378 bis 1476 - Das Ministerialengeschlecht der Marschalks ist Besitzer der Burg und führt in der Zeit von 1378 bis 1430 erhebliche Baumaßnahmen auf der Burg durch.

1476 - Burg Rauheneck geht in den Besitz des Hochstiftes von Würzburg über. Im Anschluss wechseln die Burgmänner regelmäßig.

1525 und 1618 bis 1648 - Burg Rauheneck übersteht den Bauernkrieg und den 30. jährigen Krieg trotz Plünderungen relativ unbeschadet.

1560 - Das Doppelamt Bramberg-Rauheneck mit dem Hauptsitz Raueneck entsteht.

1621 bis 1630 - Adam Hermann von Rotenhan ist Amtsmann von Rauheneck, führt allerdings die Amtsgeschäfte von seinem Gut Eyrichshof aus.

1633 bis 1634 - Lorenz Scheffer ist schwedischer Amtsmann auf Rauheneck.

ab 1720 - Burg Rauheneck wird vernachlässigt und verfällt zusehends.

1829 - Die Freiherren von Rotenhan kommen in Besitz der Burg Rauheneck, in der sich die Ruine bis heute befindet.

Quellen: Konrad M. Müller – Mittelalterliches Franken, ein Reisehandbuch. Würzburg, 1980 /
Infotafel an der Burg.
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