Wappen von Altenburger Land
Burg Posterstein / Posterstein - Thüringen
Historie


1198

wird in einer Urkunde der Reichsministeriale Gerhard von Nöbdenitz und seine Mutter Mechthilde von Stein

1210

nannte sich Gerhard "de lapide" (von Stein).

Später brachten die Vögte von Plauen die Burg an sich und verliehen die Anlage an den König von Böhmen. Wahrscheinlich verstieß man damit gegen das wettnische Lehnsrecht, denn Markgraf Friedrich II. protestierte dagegen. Um die Burg wurden langwierige Auseinandersetzungen statt.

Im 15. Jh.

war die Burg im Besitz der Familie Puster. Daraufhin mehrfacher Besitzerwechsel.

Im 19. Jh.

wurde die Burg als Saat-Zucht und Mustergut umgebaut.

1984-91

umfangreiche Restauerierungsarbeiten.

Quelle: Thomas Bienert - Mittelalterliche Burgen in Thüringen. Gudensberg, 2000.


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