Wappen von Nordstemmen
Burg Poppenburg / Nordstemmen-Burgstemmen - Niedersachsen
Historie


1049

Heinrich III. schenkte dem Bischof Azelin von Hildesheim das Königsgut Bobbenburg.

1141

werden Beringerus und Fridericus de Poppenburg urkundlich erwähnt.

1160-1230

werden Bernhard, Sohn von Beringerus, als Graf von Poppenburg-Spiegelberg erwähnt.

1227

wurde die Burg das erste Mal urkundlich genannt.

1221-1246

baute Bischof Konrad II. sie weiter als Befestigungsanlage aus.

1226

gab Bischof Konrad II die Burg an Graf Hermann von Wohldenberg zu Lehen.

Bis 1273

war die Burg zum Teil im Besitz des Bischofs und zum Teil im Besitz des Grafen Widukind.

1270

fiel mit dem Tod des Grafen Widukind die Burg vollständig an den Bischof von Hildesheim. Die Burg wurde an den Graf v. Schaumburg und Hermann Bock verpfändet.

1353

löste Bischof Gerhard das Pfand wieder ein.

1365-1398

baute Bischof Gerhard den Palas. Die Burg wurde weiterhin merhmals verpfändet.

1521

war Hans v. Rheden im Besitz der Burg.

1523

erhielt Herzog Erich I. von Calenberg im Frieden von Quedlinburg die Poppenburg.

1643

kam die Burg an den Bischof von Hildesheim zurück. Die Bischöfe nutzen die Burg als Sommersitz.

1703

logierte der König von Preußen auf der Burg.

1803

wurde die Burg Staatsdomäne.

Heute

gehört die Burg den Diakonischen Werken Himmelthür-Sorsum.

Quelle: Margret Zimmermann, Hans Kensche - Burgen und Schlösser im Hildesheimer Land, 1. Aufl. Hildesheim, 1998


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