Wappen von Plankenfels
Burg Plankenstein / Plankenfels - Bayern
Historie


1217

Cuonradus liber de Blanchenstein ist Urkundenzeuge bei einer Bestätigungsurkunde Bischof Ekberts für das Kloster Langheim.

1260

Burg Plankenstein ist bischöflich bambergischer Besitz.

1305

Gotfridus de Stechendorf sitzt auf Plankenstein.

1348

Im bischöflichen Urbar wird die Burg als Sitz eines bischöflichen Amtes erwähnt.

1352

Die Burg ist an Graf Hermann von Beichlingen und an seine Ehefrau Agnes, Tochter des Konrads von Schlüsselberg, verliehen.

1388

Erneute Verpfändung der Burg, an Ritter Friedrich von Aufseß.

14. Jhdt.

Vermutliche Beschädigung oder Zerstörung der Burg im Städtekrieg.

1460 / 62

Wahrscheinlich wird Burg Plankenstein im Fürstenkrieg erneut zerstört.

1607

Die Burg wird als "... derzeit unbebaut ..." erwähnt, also als Ruine.

Bis 1801

Trotz des wüsten Zustandes wird die Burg weiter an die von Aufseß verliehen.

1. Hälfte 19. Jhdt.

Die Familie von Egloffstein beabsichtigt auf den verbliebenen Mauern ein Jagdhaus zu errichten. Das Vorhaben bleibt jedoch unausgeführt.

(Quelle: Hellmut Kunstmann - Die Burgen der östlichen Fränkischen Schweiz, Nürnberg, 1965)


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