BURG PHILIPPSTEIN
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Allgemeine Informationen
Lage Etwa 3km Luftlinie südlich der Burg Braunfels.
Nutzung Aussichtsturm.
Bau/Zustand Einige Grundmauern, ein Gewölbekeller und der unhistorisch wiedererrichtete Bergfried sind erhalten.
Typologie Höhenburg
Sehenswert
  • Die Aussicht auf Schloss Braunfels vom Bergfried aus.
Bewertung Gegenburg zu Braunfels mit entsprechend guter Aussicht auf diese große Burganlage.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 50°29'22.8"N 8°22'50.2"E
Höhe: 280 m ü. NN
Topografische Karte/n
Burg Philippstein auf der Karte von OpenTopoMap
Kontaktdaten
Burg- und Heimatverein Philippstein
Email: Achim@burg-philippstein.de
Tel.: 06442-6366
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
Keine.
Anfahrt mit dem PKW
Abfahrt A3 : Limburg Richtung Gießen über B49.
ODER: Abfahrt A45 : Wetzlar Ost Beschilderungen zur B49 Richtung Limburg folgen.
Abfahrt B49 : Leun / Braunfels.
In Braunfels an einer Gabelung links halten auf Sportanlage/Braunfelser Strasse, bis Philippstein folgen.
Im Ort der Beschilderung folgen.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
Der nächstgelegene Bahnhof ist Wetzlar, ab da ist Braunfels mit dem Bus 185 erreichbar. Von Braunfels aus fährt der Bus 182 nach Philippstein.
Wanderung zur Burg
-
Öffnungszeiten
Burggelände jederzeit frei zugänglich.
Der Bergfried ist nicht dauerhaft geöffnet, der Schlüssel kann beim Gasthaus Gombel in der Ortsmitte ausgeliehen werden.
Eintrittspreise
Zugang zur Burg kostenlos. Beim Ausleihen des Schlüssels werden 1 Euro pro Person erhoben.
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
Keine Einschränkungen.
Gastronomie auf der Burg
Keine.
Öffentlicher Rastplatz
Beim Burggelände kann ein Touristik-Informations-Gebäude gemietet werden, weitere Informationen auf der Burg-Webseite (s.u.)
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
Keine.
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
Keine Einschränkungen.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Der Weg zur Burg ist steil, nicht oder nur sehr beschwerlich rollstuhlgeeignet.
Bilder
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Grundriss


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Quelle: verändert nach Krahe, F.-W. - Burgen des deutschen Mittelalters | Augsburg, 1996
Historie
1335 Gf. Gerlach v. Nassau-Weilburg erwirbt das Gebiet um Altenkirchen mit dem oberen Möttbachtal von den Gf. v. Solms.
1390 Sein Enkel Gf. Philipp I. v. Nassau-Weilburg und Saarbrücken erbaut zur Sicherung des Gebietes und der hier liegenden Eisenerzgruben die Burg Philippstein, welche gegen Braunfels gerichtet ist. Die Burg war stets mit Burgmannen besetzt.
1514 Erneuerung der Burg.
Mitte 16. Jh. Die Burg verliert ihre Bedeutung und wird aufgegeben. Sie diente später zur Materialgewinnung.
1983 Instandsetzung der Ruine. Der Turm wurde unhistorisch als Aussichtsturm wieder hergestellt.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Knappe, Rudolf - Mittelalterliche Burgen in Hessen. Gudensberg, 2000 | S. 433-434
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