Wappen von Ockstadt
Burg Ockstadt / Ockstadt - Hessen
Historie


817

wurde der Ort "Hochenstat" urkundlich erwähnt.

Im 13.Jh.

wurde der Ort als "Ockestat" erwähnt.

Im 12.Jh.

gehörte Ockstadt dem Grafen v. Kleeberg und Mörle.

1280

nachdem Aussterben von dem Grafen v. Kleeberg, ging der Besitz an Gottfried III. v. Eppstein und Mörle.

Ende des 14.Jh.

an die Herren v. Cleen.

1490

baute Gottfried v. Cleen an der Stelle der alten Burg eine Neue.

1495

belehnte er den Kaiser Maximilian mit dem Besitz und Gerechtigkeiten.

1522

nach dem Erlöschen der Familie v. Cleen fiel Ockstadt an Hans IV. v. Frankenstein zu Sachsenhausen.

Anfang 16.Jh.

begründete sein Sohn Gottfried die Linie Ockstadt-Frankenstein.

1566

ließ er das Reichslehen durch Kaiser Maximilian II. erneuern.

1618-48

(30j. Krieg) erfolgte eine Belagerung der Burg, aber keine Zerstörung. Danach verfiel die Anlage, wegen Bedeutungslosigkeit.

1806

fiel Ockstadt an Hessen.

Heute

ist die Anlage in geteiltem Besitz.

Quelle: Rudolf Knappe - Mittelalterlische Burgen in Hessen. Gudensberg, 2000


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