Wappen von Obernburg
Stadtmauer Obernburg / Obernburg am Main - Bayern
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Storchennest oder Gumpenturm. Er steht an der tiefsten Stelle der Festungsanlage und entsprach in seinem Aussehen dem Hexenturm

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Detail Gumpenturm

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Unteres Stadttor (ehemaliges Gefängnis). 1839 auf Anordnung der Bayrischen Staatsregierung unter König Ludwig I. abgebrochen, in der heutigen Form neu erbaut

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Hexenturm. Auf halber Höhe ehemaliger Zugang von der Stadtmauer aus, diente zeitweise als städtisches Gefängnis

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Der runde Turm. Einziger Turm der Befestigungsanlage mit rundem Grundriss. Neben ihm war die einzige Pforte der Westmauer, sein Umfang entspricht seiner Höhe: 22,7 m. Sein ehemaliger Zugang von der Wehrmauer aus lag in 6 m Höhe

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Täschenturm mit Rest der Stadtmauer zum oberen Tor hin. Dreigeschossiger Turm an der Südwestecke der Befestigungsanlage. Baubeginn im 14., Endausbau im 16. Jh.

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Oberes Tor oder Uhrturm. Der einzige der ehemals drei Tortürme, der in seiner ursprünglichen Form erhalten ist. Unterbau aus der ersten Hälfte des 14. Jh., Satteldach 1586, Uhr 1523. An der Außenseite sind noch Klauensteine des Fallgitters erhalten. Renoviert 1976.


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