Wappen von Beuron
Burg Oberfalkenstein / Beuron - Baden Württemberg
Historie


1213 Erstmalige Nennung der Herren von Falkenstein.

1255 Gero von Falkenstein Zeuge bei einer Schenkung des Grafen Friedrich von Zollenr an das Kloster Salem.

1257 Heinrich von Falkenstein.

1279 Konrad von Falkenstein, genannt Hasenbein, verkauft Güter in Igelswies an das Kloster Wald. Seine Verwandten Burkhard von Hohenberg und Hugo von Wildeck verzichten auf ihre Rechte an den veräußerten Gütern.

1318 Falkenstein im Besitz der Herren von Rosna.

1328 Graf Friedrich von Zollern übergibt seine Lehensgüter in Egesheim dem Ritter Konrad Hasenbein von Falkenstein.

1362 Albrecht von Magenburg besitzt die „obere Burg Falkenstein“ als Lehen von Heinrich von Lupfen, Landgraf von Stühlingen. Albrecht wird genötigt, die Burg „wegen zugefügter Schmach“ Werner von Zimmern auf fünf Jahre in Dienst zu stellen.

1367 Heinrich von Lupfen verleiht auch die „untere Burg Falkenstein“ an die Herren von Magenbuch.

1390 Albrecht von Magenbuch verkauft für 2300 Pfund Heller die obere Burg mit Leuten und Gütern, die untere Burg mit Leuten und Gütern sowie den Weiler unter Falkenstein, Hainstetten, Rinstetten, den Burgstall Lenzenberg und weitere Güter an Heinrich von Bubenhofen.

1407 Unterfalkenstein als Burgstall bezeichnet.

1472 Graf Sigmund von Lupfen belehnt Hans von Bubenhofen mit „Falkenstein der Feste an der Donau, die obere Burg und den Burgstall – genannt die untere Burg“.

1516 Wolf von Bubenhofen verkauft Falkenstein mit Zubehör um 4880 Gulden in Gold an Gottfried Werner von Zimmern. Aus der Chronik: „Als herr Gotfridt Wernher disen kauf gethan, hat er das schloß Falkenstein auch anfahren zu pawen, uf die form ungefährlich, wie es noch heutigs tags vor augen ...“

1525 Johann Werner der Jüngere von Zimmern erwirbt von seinem Bruder Gottfried Werner Falkenstein.

1548 Froben Christoph, Sohn des Johann Werner, Erbe des Besitzes.

1594 Die Grafen von Helfenstein als Erben der Grafen von Zimmer in Besitz der Burg.

1627 Falkenstein wird fürstenbergisch.

1631/32 Die Burg als unbewohnbar bezeichnet.

1977 – 1989 Bauliche Sicherung der Ruine durch die „Aktion Ruinenschutz oberes Donautal e.V.“

(Quelle: Günter Schmitt - Burgenführer Schwäbische Alb – Band 3 - Donautal. Biberach, 1990)

 

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