Wappen von Nabburg
STADTBEFESTIGUNG
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Historie

Grundriss

30. Juni 929 - Im Grenzstützpunkt Nabburg wird von König Heinrich I. und Herzog Arnulf von Bayern nach der Rückkehr von einem Kriegszug in Böhmen eine Schenkungsurkunde.

11. und 12. Jh. - Aus einer Veste entwickelt sich der Ort Nabburg.

13. Jh. - Nabburg gelangt in den Besitz der Wittelsbacher.

1254 - In einem Rechtserlass der Herzöge Ludwig und Heinrich von Bayern wird Nabburg als befestigt beschrieben.

1271 - Nabburg wird als Stadt geführt.

1296 - Herzog Rudolf bestätigt der Stadt Nabburg ihre Rechte.

1426 und 1436 - Die Stadt wird im Hussitenkrieg zerstört. Um die Stadt wiederaufzubauen, genehmigt Kurfürst Ludwig III. die Steuer auf Bier, Wein und Met.

11. April 1455 - Kurfürst Friedrich erweitert das Marktrecht. Es darf nun ein Wochenmarkt am Samstag abgehalten werden.

1527 - In einer Marktordnung wird festgelegt was in welcher Straße und auf welchem Platz verkauft wird.

1532 - Das Mähntor wird umgebaut.

1565 - Das Obertor wird umgebaut.

1900 - Aufgrund des wachsenden Verkehrsaufkommen wird ein Durchbruch in der unmittelbarer Nähe des Mähntores in die Stadtmauer gebrochen.

1913 - Am Obertor wird eine zweite Durchfahrt geschaffen.

1995 - Das Obertor wird renoviert. Seid der Renovierung sind im Obertor Büroräume untergebracht.

Quellen: Konrad M. Müller - Unsere befestigten Städte des Mittelalters. Frankfurt am Main, 1987 /
Hinweistafel an der Stadtmauer.
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