BURG MONSCHAU
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Allgemeine Informationen
Lage In einer Ruhr-Schleife über dem Ort Monschau.
Nutzung Jugendherberge.
Bau/Zustand 1930 von Ruine zu Jugendherberge ausgebaut.
Typologie Höhenburg
Sehenswert
  • Der runde Torturm
Bewertung Über dem malerischen Örtchen Monschau thronende imposante Burganalage.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 50°33'11.1"N 6°14'22.7"E
Höhe: 442 m ü. NN
Topografische Karte/n
Burg Monschau auf der Karte von OpenTopoMap
Kontaktdaten
Jugendherberge Monschau Burg Monschau Auf dem Schloß 4 52156 Monschau Tel: +49 2472 2314 Fax: +49 2472 4391 burg-monschau@jugendherberge.de
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
Bitte respektieren Sie die Privatsphäre der Bewohner.
Anfahrt mit dem PKW
Über die A4 (Köln - Aachen), beim Kreuz Aachen über die A44 Richtung belgische Grenze fahren, Ausfahrt Aachen-Brand. Über die Bundesstraße B258 über Roetgen nach Monschau.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
Monschau ist per Bus ab Eupen (Belgien, Bus 385) oder Roetgen (Bus 66) zu erreichen.
Wanderung zur Burg
Run um Monschau gibt es zahlreiche Wanderrouten, einige davon führen auch an der Burg vorbei, z.B. Route 25 HIER
Öffnungszeiten
Außenbereiche / Innenhof frei zugänglich. Im Innern befindet sich eine Jugendherberge und ist nur für Gäste zugänglich.
Eintrittspreise
-
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
-
Gastronomie auf der Burg
Keine.
Öffentlicher Rastplatz
Keiner.
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
Übernachtung auf der Burg möglich, Jugendherberge.
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
k.A.
Bilder
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Grundriss
Grundriss von Burg Rode
Grundriss der Burg Monschau.
Quelle: F.-W. Krahe - Burgen des deutschen Mittelalters. | Würzburg, 1996.
Historie
1198 Erste Erwähnung der Grafen von Montjoie.
1217 Erwähnung des Castrum in Monoioie.
1333 Der Besitz kommt in die Oberhoheit der Brabanter.
1435 Die Herzöge von Jülich gelangen in den Besitz der Burg und bauen sie zur Festung aus.
1543 Bei der Jülicher Fehde wird die Burg durch Kaiser Karl V. belagert und eingenommen.
Ende 18. Jh. Frankreich zieht den Besitz als Nationalgut ein und verkauft die Burg.
1836/37 Die Dächer werden abgetragen, die Burg verfällt zur Ruine.
Ende 19.Jh. Erste Sicherungsarbeiten an der Ruine.
1918 Die Schreibweise Monschau wird eingeführt.
1930 Ausbau der Ruine zur Jugendherberge.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Die deutschen Burgen & Schlösser in Farbe | Frankfurt am Main, 1987
  • Matthias Kordel - Die schönsten Schlösser und Burgen in der Eifel | Gudensberg, 1999.
  • Elmar Neuß - Die Burg Monschau 1198-1998. | Monschau, 1998.
Webseiten mit weiterführenden Informationen
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