Wappen von Iphofen
Kirchenburg Mönchsondheim / Iphofen - Bayern
Infoseite


Parkmöglichkeiten
Anfahrt:
Anfahrt über die A 3, Abfahrt Rottendorf, weiter über die Bundestrasse 8 Richtung Kitzingen - Nürnberg, bis Markt Einersheim. Zweite Abfahrt in Markt Einersheim (Umgehung) rechts Richtung Mönchsondheim (Beschilderung).

Parkplätze:
Besucherparkplatz am Ortsrand von Mönchsondheim unterhalb des Friedhofs. Von dort 5 Minuten zu Fuß zum Ortszentrum mit der Kirchenburg. Wanderung von Iphofen nach Mönchsondheim möglich.
Eintritt

Eintritt: Kirchenburgmuseum Mönchsondheim, Fränkisches Bauern- Und Handwerkermuseum.

Öffnungszeiten: Mitte März bis 1. Advent. Di - Sa 13.00 - 18. 00 Uhr, Sonn- u. Feiertag 11.00 - 18.00 Uhr.

Eintritt: Erw. 3.00 Euro, Gruppe ab 10 Pers. 2,50 €, Kinder 1 €, Führungen 20 €.

Sehr sehenswertes Freilichtmuseum mitten in einem Dorf. Alle Gebäude stehen noch am angestammten Ort. Zum Museum gehören die 17 Gaden der Kirchenburg.

Gastronomie
Gastronomie: Kirchenburgschänke Mönchsondheim (in den historischen Gadengewölben, unmittelbar im Tordurchgang rechts), Familie Schmidt, Mittwoch bis Samstag 14.00 - 18.00 Uhr, Sonn- und Feiertag 11.00 - 18.00 Uhr, Fränkische Spezialitäten und Weine. Tel.: 09326 - 1099
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtung auf der Anlage nicht möglich.
weitere Infos

Mönchsondheim war bis zur Säkularisation Besitz des Zisterzienserklosters Ebrach im Steigerwald. Allerdings konnten die Grafen von Ansbach die Reformation durchsetzen.

Die Gadenkirchenburg von Mönchsondheim gehört zu einer der größten und am besten erhaltenen Anlagen dieser Art in der Region. Die ältesten erhaltenen Teile stammen aus dem 15. Jh. Die Kirchenburg liegt leicht erhöht über dem Dorfplatz und bildet im Grundriß ein unregelmäßiges Trapez. Archäologisch nachgewiesen ist ein um die Burg verlaufender Graben.

Entlang der Ost- und Westmauer reihen sich insgesamt 17 unterkellerte, mehrstöckige Gaden. Quer über dem Tor ist die ehemalige Lehrerwohnung eingebaut. Mitten in der Burg erhebt sich die barocke Kirche, die ihren Chorturm der Toranlage zuwendet. In der Kirche befindet sich ein barocker Altar und eine Kanzel, die noch aus der Vorgängerkirche stammt.

Zum 1981 eröffneten "Kirchenburgmuseum" gehören außerdem u. a. das historische Rathaus (1557), die Schule, das Mesnerhaus, sowie der historische Gasthof zum "Schwarzen Adler" von 1790 (museal genutzt) mit Scheune und Kegelbahn.

Literatur
Zöller, Edmund - Fränkische Wehrkirchenstrasse - Vom Rangau zum Steigerwald, Teil I, Rothenburg, 7. Aufl. 2000

Ansicht

 


Historie
Ansichten
Grundrißplan

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