Wappen von Mengerskirchen
Burg Mengerskirchen / Mengerskirchen - Hessen
Historie


1217

wird der Ort urkundlich erwähnt.

1312

erwirkte Gf. Johann v. Nassau-Dillenburg Stadtrechte für den Ort. Vermutlich wurde die Burg zu diesem Zeit errichtet.

1341

wird die Burg erstmalig bei einer Erbteilung genannt. Bei der Erbteilung erhielt Gf. Heinrich II. die Burgen Mengerskirchen, Eigenberg, Beilstein und wurde damit der Gründer der Linie Nassau-Beilstein.
Mengerskirchen war kurtriersches Lehen und mit Burgmänner besetzt.

1425

starb die Familie die sich nach v. Mengerkirchen nannte aus.

1621

kam Mengerskirchen an die Gf. v. Nassau-Hadamar die die Burg als Sommersitz nutzten.

1635

wurde die Burg, durch den Gf. Johann Ludwig, schloßartig umgebaut. Welche 1653 durch seinen Sohn Gf. Moritz fortgeführt wurden.

1711 (1717)

kam Mengerskirchen an den Fürsten Christian v. Nassau-Dillenburg.

1727-1818

war das Schloß Sitz eines Amtes und dann von der Gemeindeverwaltung käuflich erworben.

Heute

dient das Schloss als Schule und der Gemeindeverwaltung.

Quelle: Rudolf Knappe - Mittelalterliche Burgen in Hessen. Gudensberg, 2000.


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