Wappen von Würzburg
Festung Marienberg / Würzburg - Unterfranken
Historie


Ab 706

wurde eine Bergkirche mit einer ersten Wehranlage errichtet.

Im 13. Jhdt.

entstand die erste wehrhafte Burganlage, davon ist der Bergfried noch erhalten.

Ab 1308

wurde die Anlage unter Andreas von Gundelfingen nach Süden verlängert.

1466

wurde das Scherenbergtor mit Zeughaus und südlichen Gebäude unter Rudolf von Scherenberg errichtet.

Ab 1495

wurde die Anlage durch Lorenz von Biba zu einem Renaissancebau umgebaut und um Befestigungsanlagen erweitert.

1525

scheitern die Angriffe des Bauernaufstandes.

Ab 1573

weiterer Ausbau Echterbastion, Marienturm und neuer Graben.

1631

Erstürmung der Festung durch Gustav Adolf von Schweden.

1632

Neuaufbau und 1648 Erhebung zur "Reichsfestung". Weiterer Ausbau durch die Bastionen rings um die Anlage.

1708

Anbau des dritten Hofes mit Zeughaus.

1724

Errichtung des Maschikuliturmes.

1814

übernahme durch Bayern.

16. März 1945

wurde die Anlage durch einen Luftangriff schwer beschädigt.

Ab 1950

wird die Anlage wieder restauriert und aufgebaut. Eingerichtet werden das Mainfänkische Museum, Fürstenbaumuseum, Staatsarchiv und Kongressräume.

(Quelle: ?)


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