Wappen von Hayingen
MAISENBURG
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Historie

Grundriss

1125 - Witigou der Ältere von Maisenburg wird erwähnt.

1268 - Erstmalige Erwähnung des "Castrum Maisenburg".

1306 - Berthold I. von Gundelfingen zu Maisenburg ist Pfandherr von Hohengundelfingen.

1332 - Berthold III. Benz, genannt von Maisenburg.

7. August 1368 - Berthold IX. gibt zusammen mit seiner Gemahlin Anna von Hoppingen seine Burg Maisenburg mit Besitzungen in Indelhausen und Sonderbuch auf, wegen hoher Schulden.

Nach 1379 gelangt die Familie von Baustetten durch den Erwerb oder über eine Erbtochter des Berthold in den Besitz der Maisenburg.

1413 erklärt Heinrich die Burg Maisenbrug zu einem offenen Haus für den Grafen Eberhard von Württemberg.

1538 - Wiegand von Baustetten zu Maisenburg verkauft den Besitz an seinen Schwiegervater Christoph und seinen Schwager Stoffel Jörg Reichling von Meldegg.

1733 - Eigentum des Baron Kronthal.

1735 - .. der Familie Osterberg.

1764 - .. der Familie von Speth.

1818 - Nach einer Beschreibung gehören 200 Morgen Äcker und Weiden, 23.75 Tagwerk Wiesen und Gärten, 300 Morgen Holz und das Dorf Indelhausen zur Burg.

1820 - Aufgabe der Hauptburg als Wohnsitz und anschliessender Verfall.

24. Juni 1822 - Auf der Burgwiese wird ein Schäfer mit seinen 216 Schafen vom Blitz erschlagen.

Quelle: Günter Schmitt - Burgenführer Schwäbische Alb - Alb Mitte-Süd, Bd. 2. Biberach, 1989.
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