Wappen von Löhnberg
Burg Laneburg / Löhnberg - Hessen
Historie


1255

viel das Dorf "Heymaue" welches zur Calenberger Cent gehörte an die Ottonische Linie.

1310

Gf. Johann v. Nassau-Dillenburg kauft die Merenbergischen Leibeigenen.

1321

läßt Johann v. Nassau-Dillenburg zum Schutz die Burg Eigenberg und die Laneburg bauen.

1344

erstmalige Erwähnung, wobei der Pfalzgraf Ruprecht und Gf. Gerlach vn der Walramischen -Nassauer Linie ver

Im 15./16. Jhdt.

folgte ein mehrfacher Besitzerwechsel zwischen den verschiedenen Nassauer Linie.

1403 (1404)

gaben die Nassau-Weilburg 1/4 an die Herren v. Eppstein.

1457

kam es von den v. Eppstein an die Gf. v. Katzenelnbogen.

1479

kam sie dann an Hessen.

1536

kam die Burg durch ein Tauschvertrag zwischen Ldgf. Philipp d. G. v. Hessen und Gf. Philipp III. v. Nassau-Weilburg wieder an die Linie Weilburg zurück.

1534

besaßen die anderen 2/3 eie Linie Nassau-Beilstein, welchen nach dem Erlöschen

1561

an die Lnie Nassau-Dillenburg fiel.

1773

wurde der ganze Besitz Löhnberg durch Tausch der Linie Nassau-Weilburg überlassen.

1536 u. 1561

wurde die Burg schloßartig umgebaut.

1773

erfolgten weitere Umbauten.

Wann das Schloß als Wohnsitz aufgegeben wurde ist nicht bekannt. Daraufhin diente das Schloß als Zehntspeicher.

1900

brannte das Schloß aufgrund eines Großfeuer ab.

Seit 1979

findet jedes Jahr Anfang Juli das traditionelle Burgfest statt.

1999

Fund eines Schatzes in der Burg.

2001

wurden die umfangreichen Sanierungsarbeiten abgeschlossen. Seitdem dient das Schloss für Festlichkeiten.

Quelle: Rudolf Knappe - Mittelalterliche Burgen in Hessen. Gudensberg, 2000.


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