Wappen von Sulzfeld
Schloss Kleinbardorf / Sulzfeld-Kleinbardorf - Unterfranken
Historie


14. Jh. - Zollburg der Grafen von Henneberg.

1368 - Das Hochstift Würzburg erwirbt die Burg.

1378 - Dietrich und Conrad von Bibra werden mit der Burg beleht (?).

1589/90 - Umbau der Burg zu einem Renaissance-Wasserschlösschen durch Heinrich von Bibra.

1602 - Nachdem Heinrich von Bibra kinderlos gestorben ist, zieht Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn das Lehen alas erledigt ein. Dagegen prozessieren die von Bibras vor dem Reichskammergericht in Wetzlar. Der Prozeß zieht sich über 80 Jahre und endet 1681 damit, daß das Schloss den von Bibras zugesprochen wird.

1628-1632 - Besetzung der Anlage durch schwedische Soldaten.

1687 - Die Burg wird Eigentum des niederländischen Generalleutnants Johann Theobald von Waibnom, Gouverneur von Breda.

1691 - Die Burg gelangt an Fürstbischof Johann Gottfried von Guttenberg.

1897 - Die von Guttenbergs verkaufen die Burg und das dazugehörige Gut an sieben Bauern.

1919 - Der Gutinspektor Zangenmeister erwirbt das Schloss und vererbt es seiner Tochter, der Baronin Mertz von Quirnheim.

1966 - Gertrud Hofer erwirbt das Schloss und läßt es innerhalb von vier Jahren renovieren. Seitdem ist das Schloss im Besitz der Hofers.

Quelle: Ausliegende Hinweistafel auf der Burg.


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