BURG HÜTTING
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Allgemeine Informationen
Von der hoch- bis spätmittelalterlichen Burg Hütting, die auf einem steilen Felsriff am Eingang des Wellheimer Trockentales liegt, hat sich im Wesentlichen ein 12 Meter langer und 8 Meter hoher Mauerzug des ehem. Palas erhalten. Der Halsgraben, der die Vorburg von der Hauptburg abtrennte, ist verebnet und nur noch schwach erkennbar.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 48°47'56.60"N 11° 6'23.29"E
Höhe: ca. 440 m ü. NN
Topografische Karte/n
nicht verfügbar
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
Das Burggelände ist größtenteils ungesichert. Absturzgefahr!
Anfahrt mit dem PKW
Von der A9 Ausfahrt 63, über Neuburg an der Donau nach Hütting fahren. Dort an der Strassenecke Zum Steinbruch/Zur Burg parken.
In der Strasse Zur Burg führt hinter dem ersten Haus auf der linken Seite ein teilweise steiler Weg zur Burg.
Kostenlose Parkmöglichkeit unterhalb der Burg.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
ohne Beschränkung
Eintrittspreise
kostenlos
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
keine Beschränkung
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht zugänglich
Bilder
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Grundriss
Grundriss der Burg Hütting

Quelle: Krahe, F.W. - Burgen des deutschen Mittelalters | Augsburg, 1996
Der Grundriss ist gegenüber dem Original verändert worden.
Historie
um 1000 Bau der Burg durch die Grafen von Graisbach.
1065 In einer Urkunde wird Graf Berthold II. von Lechsgmünd auf der Burg Hütting als Lehnsträger der Kirche Eichstätt genannt.
1230 Anselm von Hütting wird urkundlich erwähnt.
28.01.1253 Bertholdus dictus Hutinger ist als Zeuge in einer Urkunde erwähnt.
1417-1422 Im bayrischen Krieg wird die Burg niedergebrannt und danach nicht wieder aufgebaut.
1550 Das Geschlecht von Hütting stirbt aus.
1841 Der letzte Rest der Ringmauer stürzt ein.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Meyer, Werner - Burgen in Oberbayern | Würzburg, 1986.
Webseiten mit weiterführenden Informationen
  • -
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  • [06.04.2020] - Komplettüberarbeitung inkl. neuer Bilder und Umstellung auf das aktuelle Burgenwelt-Layout.
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