Stadt Bad Orb
Burg Hüttelngesäß / Freigericht - Hessen
Historie


Anfang 13. Jh.

wird die Burg erbaut und als Lehen an Adlige vergeben. Die Burg war später im Besitz von mehreren Ganerben.

1356

verkauften die v. Jossa ihren Anteil an Heinrich v. Isenburg.

1403

besaß Ulrich v. Bergheim (genannt Sweder) einen Teil. Er war der Schwager des berüchtigten Bechtram v. Vilbel und kämpfte auf dessen Seite gegen die Stadt Frankfurt.

1405

ließ der König Ruprecht von Siegfried Wambolt und die Reisigen von Wetzlar die Burg wird im "Wetterauer Räuberkrieg" zerstören. Und ist seitdem eine Ruine.

1435

erwarben die v. Schelris den Besitz.

1510

kaufte Hanau den Besitz.

1639/42

Laut einem Lehnsbrief gab Hanau die "Höfe zu Trages" an Dietrich von Erkenbrecht zu Lehen.

1727/28

Der Hanauische Kanzler von Cranz kauft die Güter Hof Trages sowie Hüttelngesäß.

1751

Der kinderlose von Cranz vererbt Hof Trages und Hüttelngesäß an den Sohn seiner Schwester.

1754

als Erbschaft an die Familie v. Savigny.

Quelle: Rudolf Knappe - Mittelalterliche Burgen in Hessen. Gudenberg-Gleichen, 2000. 2.Aufl.

 

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