BURG DER VÖGTE | HRADSCHIN
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Allgemeine Informationen
Burg aus dem 13. Jahrhundert. Sie war der Hauptsitz der Vögte von Plauen. Erhalten geblieben sind der Nordturm, der Rote Turm sowie die ruinösen Reste des "Neuen Schlosses".
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 50°29'39.9" N, 12°08'22.7" E
Höhe: 358 m ü. NN
Topografische Karte/n
nicht verfügbar
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
k.A.
Anfahrt mit dem PKW
Plauen ist über A-72 Abfahrt Pirk (5), Plauen Süd (6) und Plauen Ost (7) zu erreichen.
Parkmöglichkeiten in Plauen.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
Nur Außenbesichtigung möglich.
Eintrittspreise
k.A.
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
ohne Beschränkung
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Für Rollstuhlfahrer nicht erreichbar.
Bilder
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Grundriss
keine Grundriss verfügbar
Historie
1240/50 Die Burg wird als Hauptsitz der Vögte von Plauen über dreieckigem Grundriss mit Haupt- und Vorburg erbaut.
bis 1466 Wird die Burg als Hauptresidenz genutzt.
seit 1482 Die Burg ist ein kurfürstliches Amt.
1478 - 1541 Ausbau innerhalb des Schlosses.
1490 - 1506 Großer Schlossumbau.
um 1500 Ausbau des östlichen Teils vom Kornhaus zu einer Turmanlage.
1548 Nach dem Stadtbrand ruinös.
1670 Wiedeaufbau des Schlosses durch Herzog Moritz von Sachsen-Zeitz zur Nutzung als gelegentliche Residenz.
1692 - 1694 Von Herzog Christian August als Residenz genutzt.
1785 Anbau des sog. Gritzner-Hauses an den Roten Turm.
1831 - 1877 Um und Erweiterungsbauten für die Gerichtsbehörden.
1905 Südlicher Anbau des Gerichtsgefängnisses.
1906 Neubau der Königlichen Staatsanwaltschaft und des Königlichen Amtsgerichts.
1940 Abtragung des Kornhauses.
1945 Der gesamte Komplex wird stark beschädigt.
1954 Wiederaufbau des Roten Turmes mit barockem Dach.
seit 2012 Sanierungsarbeiten.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Dehio, Georg - Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Sachsen 1 | München, Berlin, 1996 | S. 809
  • Maresch, Hans & Doris - Sachsens Schlösser & Burgen | Husum, 2004 | S. 186 ff
  • Sobotka, Bruno J. & Strauss, Jürgen - Burgen, Schlösser, Gutshäuser in Sachsen | Stuttgart, 1996 | S. 719
Webseiten mit weiterführenden Informationen
  • k.A.
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