Wappen von Habach
BURG HORNSTEIN
Europa / Deutschland / Bayern / Weilheim-Schongau / Habach-Dürnhausen

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Ansicht des Burghügels von Osten (Vorburg links).
(1200 x 521 Pixel)

KURZINFO

Die auf einem nach drei Seiten steil abfallenden Bergsporn erbaute Burg wurde wahrscheinlich um 1250 von Otto von Hornstein widerrechtlich auf dem Besitz des Klosters Benediktbeuern erbaut. 1252 entbrennt ein Streit zwischen Otto von Hornstein und Abt Heinrich II. von Benediktbeuern um die Burg. Bereits ein Jahr später, am 12. Mai 1253, bezeugten dann 300 "geschworene Einheimische" bei einem Gerichtstermin, daß der Burgberg dem Kloster Benediktbeuern gehörte. Nur sieben Tage später wurde in Landshut das Urteil zur Schleifung der Burganlage gefällt.
Von der Burg haben sich bis auf einen Mauerrest nur Spuren im Gelände erhalten.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
47°43'6.22"N 11°18'25.65"E
Höhe: ca. 700 m ü. NN
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
k.A.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Die A95 (München - Garmisch-Partenkirchen) an der AS Sindelsdorf verlassen und dann über die B472 weiter in Richtung Habach fahren. MNach ca. 1,5 km links in die Schloßbergstraße abbiegen und anschließend an der ersten Kreuzung erneut links abbiegen. An der folgenden Weggabelung parken und den Weg bergan zu Fuß folgen (ca. 30 min Fußweg zur Burg).
Kostenlose Parkmöglichkeiten am Strassenrand.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
k.A.
Eintritt

Öffnungszeiten
ohne Beschränkung.

Eintritt

Eintritt
kostenlos

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht möglich, da keine befestigten Wege zum Burghügel führen
weitere Infos
Weiterführende Information
Webseite der Gemeinde Habach mit Infos zur Burg.de
Literatur
Weiterführende Literatur
Hans H. Schmidt - Wo lag die Burg der Grafen Sigimar? Gauting, 2007.
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