Wappen von Tübingen
FESTUNG HOHENTÜBINGEN
Europa / Deutschland / Baden-Württemberg / Tübingen / Tübingen

Information

Bilder

Historie

Grundriss

Ansicht

Merian Stich von Tübingen von 1650.
(923 x 600 Pixel)

KURZINFO

Bei der Festung Hohentübingen handelt es sich um eine geschlossene Vierflügelanlage mit ursprünglich vier Ecktürmen. Der Turm im Südosten wurde im 30-jährigen Krieg gesprengt und danach durch den vorgelagerten Fünfeckturm ersetzt. Die Festung liegt, wie Teile der Tübinger Altstadt, auf einem Bergsattel zwischen Ammer- und Neckartal und befindet sich im Besitz der Universität Tübingen. Ost- und Nordflügel beherbergen kulturgeschichtliche und archäologische Sammlungen.
Neben den Bergfestungen Hohenneuffen, Hohenurach, Hohenasperg, Hohentwiel und den Festungsstädten Schorndorf und Kirchheim (Teck) war Hohentübingen eine württembergische Landesfestung.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
48° 31' 10.00" N, 9° 3' 6.00" E
Höhe: ca. 350 m ü. NN
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
-
GPS Koordinaten
Anfahrt mit dem PKW
Die Festung liegt am südwestlichen Ende der Tübinger Altstadt und ist nicht zu verfehlen.
Man sollte unbedingt außerhalb der Altstadt zu parken.
GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
-
Eintritt

Öffnungszeiten
Außenbesichtigung: tagsüber (7.00 - 20.00 Uhr) sind alle Verbindungswege geöffnet.

Museum Alte Kulturen:
Mitwoch - Sonntag von 10.00 - 17.00 Uhr,
Donnerstag von 10.00 - 19.00 Uhr.

Eintritt

Eintritt
Festungsgelände: Eintritt frei
Museum Alte Kulturen: Erwachsene: 5,00 EUR, Ermäßigt: 3,00 EUR.

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
k.A.
weitere Infos
Weiterführende Information
-
Literatur

Weiterführende Literatur
Michael Weiß - Das Tübinger Schloss, Von der Kriegsfeste zum Kulturbau. Tübingen, 1996.
Erwin Haas - Die sieben württembergischen Landesfestungen. Reutlingen, 1996.

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