Wappen von Bissingen
BURG HOCHSTEIN
Europa / Deutschland / Bayern / Dillingen a. d. Donau / Bissingen-Hochstein

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Historie

Grundriss

1140 - Erstmalige Erwähnung des Ortsadels mit Utto von Hohenstein.

Um 1150/1160 - Weitere Erwähnung des Ortsadels.

1267 - Hochstein ist Sitz des Berchtold von Hohenburg, jüngster Sohn des Tiemo von Hohenburg und dessen Gemahlin Luitgard von Neuffen. Seine Brüder sind Tiemo und Luitold.

1281 - Hochstein ist Besitz des Grafen Ludwig von Oettingen.

1410 - Jörg von Steinheim bewohnt als oettingischer Dienstmann die Burg.

1411 - Die Herrschaft Hohenburg bezieht Abgaben von Hochstein.

1455 - Hans I. Schenk von Schenkenstein erwirbt den Besitz Hochstein. Die Burg Hochstein ist vermutlich bereits Ruine.

Um 1500 - Die Schenken von Schenkenstein erbauen südlich der ehemaligen Burg ein Schloie Anlage. Es besteht aus einem satteldachgedeckten Rechteckbau mit Ummauerung und Ecktürmen. Nach einer Überlieferung ist die Burg vor 1500 abgebrannt.

1531 - Veit von Horkheim bewohnt als oettingischer Dienstmann Burg oder Schloss.

Um 1650 - Mögliche Zerstörung der Schlossanlage im Dreißigjährigen Krieg.

Neubau der St. Margarethen Kapelle auf dem Felsen im ehemaligen Burggelände.

Quelle: Günter Schmidt - Burgenführer Schwäbische Alb - Band 6. Biberach, 1995.
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