Wappen von Beilngries
SCHLOSS HIRSCHBERG
Europa / Deutschland / Bayern / Eichstätt / Beilngries

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Historie

Grundriss

1180 - Erste Erwähnung von Hirschberg, vermutlich eine Gründung der Grafen von Grögling-Dollnstein.

1205 - Die Grafen von Grögling-Dollnstein nennen sich nach Hirschberg, Grafen von Hirschberg, sie waren die Vögte des Bistums Eichstätt.

1305 - Nach dem Aussterben der Grafen von Hirschberg erben die Bischöfe von Eichstätt die Burg.

bis 1636 - Die Burg wurde Verwaltungsmittelpunkt des Gebietes zwischen Kinding und Töging und wurde von den Bischöfen stetig erweitert und verstärkt.

1636 - ein Blitzschlag äschert die gesamte Burg ein.

nach 1670 - Der Hofbaudirektor Engel beginnt die Burg wieder instand zusetzen.

um 1730 - Gabrieli führt Engels Arbeit fort.

1760 - 1765 - Bischof Rymund Anton Graf von Strasoldo läßt durch den Hofbaudirektor Moritz Pedetti das heutige riesige Barockschloss errichten.

1806 - Das Schloss fällt an Bayern.

1817 - Der Herzog von Leuchtenberg erhält das Schloss vom bayerischen König.

1861 - Bischof Georg von Oettl erwirbt das Schloss für das Bischöfliche Seminar

1925 - Das Schloss dient als Diözesan-Exerzitienhaus.

Quelle: Werner Meyer, Karl Zecherle und Toni Murböck - Burgen und Schlösser im Kreis Eichstätt. Eichstätt, 1981.
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