SCHLOSS HARMATING
 Weltweit | Europa | Deutschland | Bayern | Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen | Egling, OT Harmating


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Allgemeine Informationen
Schloß Harmating, dessen Ursprünge bis ins 13. Jh. zurückreichen, ist ein kleines, festes Turmschloß mit hohem geschindelten Dach. Der Bau ist vergleichbar mit dem Stampfschloss bei Gars am Inn (Landkreis Mühldorf am Inn).
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 47°53'17.01"N 11°32'29.78"E
Höhe: ca. 700 m ü. NN
Topografische Karte/n
nicht verfügbar
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
Privatbesitz!
Anfahrt mit dem PKW
Von München oder Garmisch-Partenkirchen kommend die Autobahn A95 an der Ausfahrt Wolfratshausen verlassen und über die B11a in Richtung Wolfratshausen fahren. In Wolfratshausen auf die Bundesstrasse B11 in Richtung Geretsried abbiegen. Anschließend bis Geretsried fahren und dort auf die Staatstrasse 2369 in Richtung Egling wechseln. Der Strasse bis zum Ende (kurz hinter der Isarbrücke) folgen und dort links nach Egling auf die Staatsstrasse 2072 abbiegen. Bis zur nächsten Ortschaft fahren und dort rechts auf die Staatsstrasse 2073 nach Harmating abbiegen. Der Strasse bis in den kleinen Ort Harmating folgen. Das Burgschloss liegt zentral im Ort und ist von der Strasse aus zu sehen.
Kostenlose Parkmöglichkeiten am Strassenrand im Ort.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
Das Burgschloss ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.
Eintrittspreise
-
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
keine Beschränkung
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
nicht zugänglich
Bilder
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Grundriss
kein Grundriss verfügbar
Historie
1140 Ein lokaler Adel ist bezeugt.
13. Jh. Mögliche Bauzeit der ersten Anlage, auf welche der heutige Bau zurückgeht.
um 1300 Die Waldegger sind im Besitz der Anlage.
seit 1386 Das Burgschloss ist im Besitz der Familie Barth, die sich nach ihm Barth von Harmating nennt.
16. Jh. Bau des Erkers und Gestaltung der Innenräume.
1630 Anbau der Kapelle an den zentralen Baukörper.
1941 Nach dem Aussterben der Barth von Harmating geht Harmating an die Freifrau von Schirnding.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Meyer, Werner - Burgen in Oberbayern | Würzburg, 1986.
  • Sayn-Wittgenstein, Franz (Prinz zu) - Schlösser in Bayern - Residenzen und Landsitze in Altbayern und Schwaben | München, 1972.
Webseiten mit weiterführenden Informationen
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