Wappen von Haibach
Burg Haibach / Haibach - Bayern
Historie


Um 1100

Erwähnung eines Wimto von Haybach.

1106

Nennung der Haybecken zu Haybach.

1125

Erwähnung des Gozwin von Haybach.

1217

Albert von Haybach nimmt am Kreuzzug ins Hl. Land teil.

1330

Erwähnung des Dietrich Ritter zu Haybach; Richter zu Cham, Pfleger beim Landgericht Mitterfels, Viztum des Herzogs zu Straubing, Stifter der Kirche zu Elisabethszell.

1348

Dietrichs Söhne Albrecht, Dietrich und Hanns erwerben Schloss und Hofmark Wiesenfelden.

1494

Das Rittergeschlecht der Haybecken zu Haybach und Wiesenfelden stirbt aus.

1633/34

Im Dreißigjährigen Krieg zerstören die Schweden die Burg.

1691

Die Reichsedlen von Ossing zu Haibach im Besitz der Anlage.

1797

Als Letzter seines Geschlechts stirbt Gundacker Ossinger.

1816

Freiherr Wilhelm von Leoprechting kauft die Burg.

1841

Vom letzten adeligen Besitzer der Burg und der Hofmarken Haibach und Herrnfehlburg, Wilhelm von Leoprechting, geht die Anlage an den Bayerischen Staat über.

1845

Der Bayerische Staat verkauft das Anwesen an den Haibacher Landwirt und Viehhändler Martin Feldmayer. Ein rascher Verfall der Anlage setzt ein.

1986

Gründung eines Fördervereins und Beginn der Sanierung der Burg.

1990

Abschluss der Sanierung.

Quelle: Infotafel an der Ruine


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