Wappen von Gotha
BURG GRIMMENSTEIN
Europa / Deutschland / Thüringen / Gotha / Gotha

Information

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Historie

Grundriss

Ansicht

Holzschnitt von Gotha mit Burg Grimmenstein aus dem Jahre 1572.
(800 x 405 Pixel)

KURZINFO

Die Anlage entstammt wahrscheinlich aus dem 11. Jhdt. Sie war als Stadtveste angelegt und ist im 16. Jhdt. zur Festung ausgebaut worden. Der Grimmenstein war zu seiner Zeit stärkste Festung der Ernestiner und Hauptfestung der Protestanten bis 1543. Nur wenige Fragmente haben sich erhalten. Die Grimmenstein'schen Mauern aus weißem Kalkstein heben sich optisch von den rötlichen Steinen der Kasematten des Schloss Friedenstein ab.

SERVICE
GPS Koordinaten
GPS-Koordinaten
50° 56' 42.77"N, 10° 42' 16.83"E
Höhe: ca. 330 m ü. NN
GPS Koordinaten
Topographische Karte(n)
nicht verfügbar
Warnhinweise
Warnhinweise:
k.A.
GPS Koordinaten

Anfahrt mit dem PKW
Gotha erreicht man über die A 4. Von der Abfahrt Gotha über die B 247 bis zur Stadt durchfahren. An der ersten großen Kreuzung biegt man links in die Bebelstraße, fährt bis zur zweiten Kreuzung und biegt dann rechts in die Bahnhofstraße.
Am Ende der Straße biegt man links in die Parkallee und fährt bis zur Ausschilderung des Schlosses auf der rechten Seite.
Kostenpflichtige Parkplätze vor der Südseite des Schlosses. Kostenfreie und -pflichtige Parkplätze im Ort.

GPS Koordinaten
Anfahrt mit Bus und Bahn
k.A.
Eintritt

Öffnungszeiten
Kasemattenführung:
Sa. und So., jeweils 13.00 Uhr (nur mit Voranmeldung unter 03621/823451)

Eintritt

Eintritt
Führungen durch die Kasematten:
Erwachsene: 3.50€,
Kinder bis 7 Jahre: 2.50€

Gastronomie
Gastronomie auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Öffentlicher Rastplatz
k.A.
Übernachtungsmöglichkeiten
Übernachtungsmöglichkeiten auf der Burg
keine
Spielmöglichkeiten für Kinder
Zusatzinformation für Familien mit Kinden
k.A.
Behinderte
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
k.A.
weitere Infos

Weiterführende Information
-

Literatur
Weiterführende Literatur
Thomas Bienert - Mittelalterliche Burgen in Thüringen, Gudensberg, 2000.
Michael Köhler - Thüringer Burgen, Jena, 2003.
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