BURG GREIFENSTEIN
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Quelle: Topographia Hassiae, Matthäus Merian 1655
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Allgemeine Informationen
Lage Auf einem Berg des Dillwesterwaldes mit guter Aussicht über das Dilltal.
Nutzung In der Burg ist ein Glockenmuseum untergebracht.
Bau/Zustand Teils Ruine, teils erhalten.
Typologie Höhenburg
Sehenswert
  • Der Doppelturm-bergfried.
  • Das Bollwerk Roßmühle
Bewertung Eine der größten uns schönsten Burganlagen in Mittelhessen, der Doppelturm-Bergfried ist beeindruckend. Markante, weithin sichtbare Landmarke.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 50°37'14.8"N 8°17'38.5"E
Höhe: 441 m ü. NN
Topografische Karte/n
Burg Greifenstein auf der Karte von OpenTopoMap
Kontaktdaten
Greifenstein-Verein e. V.
Talstraße 19
35753 Greifenstein

Telefon: (0 64 49) 64 60
Telefax: (0 64 49) 60 73

verein@burg-greifenstein.net
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
Keine.
Anfahrt mit dem PKW
A45 bei Abfahrt Ehringshausen verlassen, Richtung Ehringshausen, Schildern zur B277 folgen. B277 für etwa 5km folgen bis Edingen, links abbiegen nach Greifenstein. Straße bis Greifenstein folgen, Beschilderung zur Burg folgen.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
Greifenstein ist von Herborn aus mit dem Bus 530 oder von Katzenfurt aus mit dem Bus 206 erreichbar.
Wanderung zur Burg
-
Öffnungszeiten
15. Mrz bis 31. Mai
Dienstag bis Sonntag:
10.00 bis 18.00 Uhr
(einschl. Feiertage, auch Montag)

01. Jun bis 31. Aug
Montag bis Sonntag:
10.00 bis 18.00 Uhr
(einschl. Feiertage)

01. Sep bis 01. Nov
Dienstag bis Sonntag:
10.00 bis 18.00 Uhr
(einschl. Feiertage, auch Montag)

02. Nov bis 31. Dez
Samstag / Sonntag:
12.00 bis 16.00 Uhr
(nur an schnee- und eisfreien Wochenenden)
Eintrittspreise
Erwachsene:
Euro 4,00

Kinder 6 bis 16 Jahre:
Euro 2,00

Gruppe ab 10 Personen:
Euro 3,00 pro Person
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
Keine Einschränkungen.
Gastronomie auf der Burg
keine
Öffentlicher Rastplatz
keiner
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
keine
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
Keine Einschränkungen.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
Außenbesichtigung möglich, Glockenmuseum und Bergfried sind nicht rollstuhlgeeignet.
Bilder
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Grundriss


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Quelle: Greifensteinverein e.V. (Hrsg.) - Burg Greifenstein, 1988)
Historie
1200 Erstmalige Erwähnung des Burgherrn Crafto von Greifenstein.
1298 Zerstörung der Burg durch ein vereintes Heer der Nassauer, Grafen von Solms und dem Wetterauer Städtebund.
ab 1298 Vergebliche Versuche zum Wiederaufbau der Burg durch Nassauer, Solmser und Hessen.
1314 Der letzte Dynast verläßt die Burg.
1381 Nassauer und Solmser bauen die Burg wieder auf (u.a. Bau des Doppelturms)
1432 Die Burg wird alleiniger Besitz der Grafen von Solms
1602 Greifenstein wird selbständige Grafschaft
1676-1724 Graf Wilhelm Moritz baut die Festung zum Barockschloß aus.
1693 Graf Wilhelm Moritz siedelt nach Braunfels über. Burg Greifenstein bleibt unbewohnt.
1969 Übergabe der Burg an den Greifensteinverein e.V.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Knappe, Rudolf - Mittelalterliche Burgen in Hessen. | Gudensberg, 2000 | S. 287-288
  • Hessendienst der Staatskanzlei (Hrsg.) - Schlösser, Burgen, Alte Mauern | Wiesbaden 1990
  • Greifensteinverein e.V. (Hrsg.) - Burg Greifenstein | Greifenstein 1988
  • Backes, Magnus - Burgen und Schlösser an der Lahn und im Taunus | 1962
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