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BURG GEGENPOINT / BURG GEGGENPOINT
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Historie

Grundriss

um 850 - Erste urkundliche Erwähnung des Namens "Kekinpiunt".

um 1100 - Entstehungszeit der Burg als ein Lehen der Herzöge von Bayern.

1306 - Erste urkundliche Erwähnung des Marktes "Prugg". Doch besaßen die Geggenpointer, als wittelsbachische Dienstleute, vermutlich schon viel früher ein Brücken- und Marktrecht, sowie die niedere Gerichtsbarkeit vor Ort.

1340 - Aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten in Folge von familiären Erbteilungen werden Lehensanteile an Rechten und Besitzungen nach und nach an das Kloster Fürstenfeld veräußert.

1391 - Mit "Gunter dem Wat von Geggenpoint" erlischt das Geschlecht im männlichen Stamm. Seine Lehen fallen an seine Schwester Elspeth, verheiratet mit Hans von Pellheim, Landrichter von Dachau.

1425 - Die allerletzten Besitzungen und Rechte werden nun endgültig an das Kloster Fürstenfeld verkauft. Es wird die Schleifung der Anlage veranlasst, von der nur die Kapelle St. Nikolaus verschont bleibt, die dann wiederum im 18. Jh. wg. Baufälligkeit abgerissen wird.

Quelle: Informationstafel der Gemeinde Fürstenfeldbruck, aufgestellt auf dem Burgstall /
Günther Schäftlein - Die ersten Herren von Bruck. Fürstenfeldbruck, Landkreisausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 12.06.2012.
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