Wappen von Erlabrunn
BURG FALKENBERG
Europa / Deutschland / Bayern / Würzburg / Erlabrunn

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Historie

Grundriss

nach 1170 - Burg Falkenberg wird errichtet.

1189 - Eckehard Hundelin wird erstmalig genannt.

1193 - Eckehard Hundelin ist Urkundenzeuge.

1202 - Heinrich Hund von Falkenberg ist als Vasall der Rabensburger am Mord an Bischof Konrad von Querfurt beteiligt. Nach Entgegennahme der Strafen in Rom verläßt die Familie das Bistum Würzburg. In der Folgezeit erlangen die Falkenberger den Rand von Münzmeistern.

1203 - Die Burg wird geschleift.

1426 - Die Brüder Fritz und Hans Hund von Falkenberg ersuchen Bischof Johann von Würzburg um Wiedereinsetzung in ihre alten Lehensrechte und Besitzungen; sie bekennen, dass sie Nachkommen des Geschlechts der Hund von Falkenberg sind und bitten den Bischof um Wiedergabe der Ehre und Freiheit ihrer Vorfahren, des früheren Namens sowie Helm und Schild. Der Bischof gewährt ihnen diese Bitte, setzt sie in die alten Rechte ein und gibt ihnen den Namen zurück.
Außerdem gibt er den Brüdern "das burgstal Valkenberg" zu Lehen. Sie treten dafür von weiteren Forderungen zurück und erklären, dass sie das Bistum wegen der inzwischen enteigneten Gütern nicht weiter belangen werden.

1435 - Friedrich Hund, genannt Münzmeister von Aurach, erwirbt einen Teil der Herrschaftsrechte über Erlangen.
Er ist im Besitz umfangreicher Güter in und um Erlangen.

1458 - Das Geschlecht der Münzmeister ist in Erlangen noch genannt.

Quelle: Joachim Dittrich - Burgruinen in Unterfranken, rund um Würzburg. Nidderau, 2006.
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