Wappen von Schotten
EPPSTEINER SCHLOSS
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Historie

Grundriss

10. Jahrhundert Schotten gehört dem Kloster Straßburg.

12. Jahrhundert Das Kloster Straßburg gibt Schotten als Lehen an die Herren von Büdingen ab.

1240/42 Schotten fällt als Erbe nach dem Aussterben der Herren von Büdingen an Eberhard von Breuberg.

1324 Die Linie von Breuberg stirbt aus und Schotten geht je zur Hälfte an Konrad von Trimberg und Gottfried von Eppstein. Vermutlich erbaute von Eppstein das Eppsteiner Schloss.

1334 Die Trimberger Hälfte an Schotten wird an Hermann von Lisberg verkauft. Allerdings bald danach zurückgekauft.

1354 Schotten bekommt die Stadtrechte.

1364 Die Trimberger Hälfte an Schotten wird an Schenk zu Schweinsberg verkauft. Unbekannter Weise kommen die Herren von Rodenstein in den Besitz der Hälfte.

1382 Die Rodensteiner beginnen Räubereien, woraufhin die Burg durch den Rheinischen Städtebund zerstört wird.

1391 Wolfgang Schenk zu Schweinsberg beginnt nach einer Einigung mit Eberhard von Eppstein mit dem Wiederaufbau der Trimberger Teile an der Burg. Johann von Rodenstein beginnt zur selben Zeit mit dem Aufbau der Eppensteiner Teile der Burg.

1403 Der Wiederaufbau ist abgeschlossen. Wahrscheinlich gehen die Besitzrechte an Hessen über.

1636 Im 30. jährigen Krieg wird die Burg durch niederhessische Truppen zerstört.

1852 Die Burg wird in Brand gesteckt.

1853 Innerer Wiederaufbau der Burg.

Quelle: ²) Rudolf Knappe - Mittelalterliche Burgen in Hessen. Gudenberg-Gleichen, 2000. 3.Auflage.
Informationstafel an der Burg.
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