Wappen von Kirchenlamitz
Burg Epprechtstein
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Historie

Grundriss

1248 - Erste Erwähnung eines Eberhardus de Eckebretsteine, in einer Schenkungsurkunde des Herzogs Otto II. von Meran an das Kloster Langheim

1308 - Erste Erwähnung der Veste Epprechtstein, bei der Belehnung der Brüder Ulrich, Heinrich und Nickel "die Säcke" durch König Heinrich VII.

1337 - Der Epprechtstein im Besitz der Herren von Sack und der von Wild, sowie ein Teil im Besitz des Vogt Heinrich von Plauen.

1352 - Die Engelshöfer, leuchtenbergische Ministerialen, nehmen einen Regensburger Bürger gefanen und bringen ihn auf den Epprechtstein. Daraufhin beauftragt Kaiser Karl IV. die Burggrafen Albrecht und Johann von Nürnberg den Bürger zu befreien. Nach der Erstürmung des Epprechtstein wird dieser den Burggrafen zu Lehen gegeben.

1463 - Nach Eroberung der Burg ist sie im Besitz des Burggrafen Heinrich von Meißen und des Vogts von Plauen.

1468 - Der Epprechtstein wieder bei den Burggrafen von Nürnberg.

1553 - 1557 - Eroberung der Burg durch Vogt Heinrich von Plauen, der bis zum Tode Albrecht Alcibiades den Epprechtstein besetzt hält.

1663 - Die bereits als Ruine beschriebene Burg wird notdürftig für die markgräflichen Jagden repariert.

1704 - Während des spanischen Erbfolgekrieges wird der Epprechtstein Wachstation.

1787 - Einsturz eines großen Mauerstücks am Hauptgebäude.

1805 - Das preußische Königspaar besucht den Epprechstein.

Quelle: Harald Stark - Burgen im Fichtelgebirge. Wunsiedel, 1988.
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