BURG EISENHARDT
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Allgemeine Informationen
Burg aus dem 10. Jahrhundert.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 52°08'16.0" N, 12°35'05.0" E
Höhe: 102 m ü. NN
Topografische Karte/n
nicht verfügbar
Kontaktdaten
Hotel Burg Eisenhardt | Straße der Einheit 41 | D-14806 Bad Belzig
Tel: +49 033841 6030 | Fax: +49 033841 60321 | E-Mail: mailto@hotel-burg-eisenhardt.de
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
k.A.
Anfahrt mit dem PKW
Belzig ist sowohl über die BAB 9 als auch über die BAB 2 zu erreichen. Die jeweiligen Ausfahrten Richtung Belzig sind ausgeschildert.
Ausgeschilderter und kostenlosen Parkplätzen vor der Burg.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
Die Burg ist frei zugänglich.
Das Burgmuseum und die Besteigung des Bergfriedes sind kostenpflichtig.
Eintrittspreise
k.A.
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
keine
Gastronomie auf der Burg
Hotel Restaurant.
Link zur Webseite der Gastronomie
Öffentlicher Rastplatz
k.A.
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
Burg Hotel
Link zur Webseite der Unterkunft
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
k.A.
Bilder
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Grundriss
Grundriss Burg Eisenhardt
Quelle: Krahe, F.-W. - Burgen des deutschen Mittelalters | Augsburg, 1998
(durch Autor leicht aktualisiert)
Historie
997 Erste urkundliche Erwähnung als Burgwardium "Belizi".
um 1200 Bau des Bergfrieds und der Katharinenkapelle: "capella Katharinae in castro".
1323 Erste urkundliche Erwähnung der Katharinenkapelle.
1405 Völlige Zerstörung der Burg durch Truppen des Erzbischofes v. Magdeburg.
1465 Neuaufbau und Namensgebung: Burg Eisenhardt.
1530 Besuch von Dr. Martin Luther.
1547 Spanische Truppen erobern Belzig.
1636 Belzig wird durch schwedische Söldner völlig niedergebrannt, die Burg wird schwer beschädigt.
1685 Wiederaufbau und Ausbau der Burg zum Renaissanceschloß durch Kurfürst Georg III.
1706/07 Schwedische Truppen beziehen Quartier auf der Burg.
1712 Zar Peter I. übernachtet auf der Burg.
1815 Das sächsische Belzig wird an Preußen angeschlossen.
1849 Verblendung des Turmes mit Klinkersteinen.
1956 Eröffnung der Heimatstube auf der Burg Eisenhardt.
1961 Fund slawischer Keramiken bei Ausgrabungen.
1990 Umfangreiche Restaurationen.
1999 Rekonstruktion des Burgbrunnens.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Krahe, F.-W. - Burgen des deutschen Mittelalters | Augsburg, 1998
Webseiten mit weiterführenden Informationen
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