Wappen von Hayingen
BURG EHESTETTEN
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Historie

Grundriss

1307 - Urkundliche Erwähnung eines Swigger von Ehestetten.

1344 - Johann I. erhält von Württemberg zwei Höfe als Lehen in Ehestetten.

um 1350 - Neubau des Palasgebäudes.

1364 - Swigger XX. von Gundelfingen und Ehestetten verkauft die Burg und das Dorf an Heinrich Speth von Steingebronn und dessen Sohn für 3700 Pfund Heller.

1410 - Heinrich Speth von Ehestetten stirbt.

1446 - Dietrich Speth Son von Heinrich stirbt.

25. Juni 1484 - Junker Jörg von Gundelfingen klagt gegen Hans Speth von Ehestetten wegen Nutzungsrechten für Wald und Äcker zwischen Münzdorf und Ehestetten.

1495 - Neubau des Herrenhauses auf den alten Grundmauern.

1517 - Das Dorf und die Burg werden niedergebrannt. Grund dafür war eine Fehde zwischen Herzog Ulrich von Württemberg und Dietrich Speth von Ehestetten.

ca. 1520 - Die Bastion wird gebaut.

ab 1583 - Erweiterung des Herrenhauses.

1600 - Dorf und Burg werden im Mai durch Graf Eitel Friedrich von Zollern besetzt.

1612-1615 - Umbau zum Schloss.

1694 - Beschwerden wegen zu hoher Steuerbelastung mit der Gemeinde.

1801 - Beilegung der Streitigkeiten mit der Gemeinde.

1809 - Ehestetten fällt an Württemberg.

1885 - Die Burg geht an die Freiherren von Bodman über.

1932 - Verkauf an Privatperson.

1976 - Erneuter Verkauf der Burg.

1978-1987 - Instandsetzung und Umbauarbeiten.

Quelle: Günter Schmitt - Burgenführer Schwäbische Alb - Alb Mitte-Süd, Bd. 2. Biberach, 1989.
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