Wappen von Egloffstein
BURG EGLOFFSTEIN
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Historie

Grundriss

um 1180 – 84 - Ersterwähnung des Namens Egloffsveste bzw. Egloffstein

1358 - Ersterwähnung der Burg; sie ist Ganerbensitz des Gesamtgeschlechtes der Egloffstein.

1376 - Das Bamberger Hochstift erzwingt das Öffnungsrecht für einen Teil der Burg.

1450 - Im ersten Markgrafenkrieg wird die Burg vergeblich von Nürnberger Truppen bestürmt; das gleichnamige Dorf wird niedergebrannt.

1509 - Jobst I. von Egloffstein trägt seine untere Kemenate dem Bamberger Hochstift zu Lehen auf; weitere Lehensauftragungen durch Otto IV. und Hans XV. folgen.

1516 - Wolf I. überträgt den letzten freieigenen Teil der Burg an Bamberg zu Lehen.

1525 - Burg Egloffstein wird, wie Bärnfels und Leienfels, niedergebrannt.

1563 - Die wieder instand gesetzte Burg wird durch Bamberger Truppen verwüstet.

1632, 1645 - Dorf und Burg Egloffstein gehen in Flammen auf.

bis 1669 - Wiederaufbau der Burg in kleinerem Umfang.

1750 - Die untere Kemenate mit der alten Burgkapelle wird abgerissen und die jetzige Pfarrkirche nach Plänen des ansbachischen Hofbaumeisters Johann David Steingruber errichtet.

1771 - Im Bereich des ehemaligen ersten Vorhofes lässt Karl Ludwig Ernst das Amtshaus errichten.

1800 - Der erst 1664 erbaute Kanonenturm an der Südwestecke der inneren Vorburg stürzt ein; Wappenrelief an der Westseite des Amtshauses.

1824 - Alte und neue Kemenate werden durch einen Treppenhausbau verbunden.

1881 - August VI. von Egloffstein lässt das Majoratshaus erbauen.

Quelle: T.Eckert, S.Fischer, R.Freitag, R.Hofmann, W.Tausendpfund - Die Burgen der Fränkischen Schweiz – Kulturführer. Forchheim, o.J.
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