EBERNBURG
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Allgemeine Informationen
Die Anlage thront ca. 300m oberhalb von Ebernburg / Bad Münster. Sie beherbergt eine evangelische Stiftung und ein Seminarzentrum. Von der Sonnenterrasse aus kann man zur gegenüberliegenden Ruine Rheingrafenstein schauen.
Informationen für Besucher
Geografische Lage (GPS)
WGS84: 49°48'25.4" N, 7°50'19.0" E
Höhe: 168 m ü. NN
Topografische Karte/n
nicht verfügbar
Kontaktdaten
k.A.
Warnhinweise / Besondere Hinweise zur Besichtigung
k.A.
Anfahrt mit dem PKW
Von der A61 aus Abfahrt Richtung Bad Kreuznach, dann weiter auf der B 48 bis Bad Münster / Ebernburg.
Kostenlose Parkmöglichkeiten vor der Burg.
Anfahrt mit Bus oder Bahn
k.A.
Wanderung zur Burg
k.A.
Öffnungszeiten
k.A.
Eintrittspreise
kostenlos
Einschränkungen beim Fotografieren und Filmen
ohne Beschränkung
Gastronomie auf der Burg
Restaurant / Cafe in der Burg mit Sonnenterrasse, die einen schönen weiten Blick über das Nahetal ermöglicht.
Öffentlicher Rastplatz
k.A.
Übernachtungsmöglichkeit auf der Burg
Übernachtung auf der Burg nur bei Seminaren möglich.
Zusatzinformation für Familien mit Kindern
k.A.
Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer
k.A.
Bilder
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Grundriss
Grundriss Ebernburg
Quelle: Krahe, F.-W. - Burgen des deutschen Mittelalters | Augsburg, 1996
(durch Autor leicht aktualisiert)
Historie
Die genaue Entstehungszeit ist nicht bekannt. Die erste urkundliche Erwähnung datiert 1214.
1214 Gehörte Sie dem Grafen von Saarbrücken (aus dem Hause Leiningen).
1312 Geht sie über an den Raugrafen von der Altenbaumburg.
1381 Wechselt sie an den Grafen von Sponheim.
1437 Wird die Burg aufgeteilt an die Erben Kurpfalz, Baden und Weldens.
1448 Gelangen 4/5 in den Besitz des Ritters von Sickingen.
1482 Gehört die Burg mit allen Anlagen Schweickhardt von Sickingen.
1505 Wird sie von Franz von Sickingen den zeitbedingten ( militärischen ) Erfordernissen angepaßt.
1520 Nimmt sie als "Herberge der Gerechtigkeit" verfolgte Anhänger Martin Luthers auf.
1523 Wird die Burg zerstört und die Familie von Sickingen vertrieben.
1542 Kommt die Burg wieder in den Besitz der Familie von Sickingen und wird wieder aufgebaut.
1697 Wird sie durch französische Truppen zerstört.
1771 Verzichtet die Familie von Sickingen auf ihre Burgrechte.
1798 Wird die Burg französisches Domanialgut.
1812 Geht die Burg in Privatbesitz über.
1914 Erwirbt die Ebernburgstiftung die komplette Anlage.
1950 Wird der Ebernburg-Verein Pächter der Burg.
1977 Werden umfangreiche Aufbau- und Instandsetzungsarbeiten an der Burg abgeschlossen.
Quelle: Zusammenfassung der unter Literatur angegebenen Dokumente.
Literatur
  • Krahe, F.-W. - Burgen des deutschen Mittelalters | Augsburg, 1996
  • Thon, Alexander & Reither, Hans & Pohlit, Peter - Wie Schwalben Nester an den Felsen geklebt - Burgen in der Nordpfalz | Regensburg, 2005
Webseiten mit weiterführenden Informationen
  • k.A.
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