Wappen von Inzigkofen
Burg Dietfurt / Dietfurt - Baden Württemberg
Historie


1095 Die Brüder Heinrich, Eberhard und Hermann von Dietfurt Zeugen bei der Gründung des Klosters Alpirsbach.

1125 Erneute Nennung der Dietfurter Brüder in einer das Kloster Alpirsbach betreffenden Urkunde.

1132 Berthold, Truchsess von Waldburg, verzichtet in Gegenwart des Königs auf das Reichslehen Dietfurt zugunsten des Grafen Mangold von Nellenburg. Die Edlen von Dietfurt sind bereits ausgestorben.

1253 In Besitz des Truchsessen Berthold von Waldburg.

1257 Reichslehen des Hugo von Montfort.

1274 Erstmalige urkundliche Erwähnung der Burg.

1421 Die Brüder Egg und Heinrich von Reischach verkaufen Dietfurt als nellenburgisches Lehen an Anna, Gräfin von Werdenberg, Tochter des Freiherrn Johann von Zimmern.

1445 Anna von Werdenberg auf Dietfurt gestorben.

1468 Beim Schutz- und Trutzbündnis des Hochadels gegen die Rauf- und Fehdelust mancher Edelleute wird Dietfurt als feste Burg bezeichnet.

1534 Nach dem Aussterben der Grafen von Werdenberg Übergang an das Haus Fürstenberg.

1806 Übergang an Hohenzollern-Sigmaringen.

1924 Erwerb der Ruine durch die „Neutempler“.

1928/29 Ausbau der Höhle zum Sakralraum.

1933 Verbot der „Neutempler“.

1959 Die Bergwacht Siegmaringen wird Pächter.

(Quelle: Günter Schmitt - Burgenführer Schwäbische Alb – Band 3 - Donautal. Biberach, 1990)

 

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