Wappen von Bissingen
BURG DIEMANTSTEIN
Europa / Deutschland / Bayern / Dillingen a. d. Donau / Bissingen-Diemantstein

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Historie

Grundriss

um 1200 - Entstehung der Burg als Gründung der Edelfreien von Fronhofen-Hohenburg.

1236 - Tiemo de Lapide = Tiemo von dem Stein

1546 - Der Feldhauptmann des Schmalkaldischen Bundes, Georg Schertlin, fordert vom Burgherr Hans Bastian von Diemantstein die Öffnung der Burg. Trotz Erfüllung der Forderung lässt Schertlin Burg und Dorf Diemantstein niederbrennen.

um 1600 - Neubau des Schlosses.

1706 - Hans Christoph Freiherr von Diemantstein wird in den Reichsgrafenstand erhoben.

1730 - Tod des Adam, letzter der Diemantsteiner. Die folgenden Erbstreitigkeiten führen zu blutigen Auseinandersetzungen im Schloss.

1756 - Das Schloss ist Eigentum des ansbachischen Rats von Schaudi.

1758 - Das Reichsstift St. Ulrich in Augsburg erwirbt Diemantstein.

1761 - Neubau der Pfarrkirche anstelle der Schloßkapelle St. Ottilia. Renovierung des Schlosses.

1777 - Übergang des Besitzes an Fürst Kraft Ernst von Oettingen-Wallerstein. Das Schlord oettingischer Amtssitz.

1826 - Abbruch des Hochschlosses.

1871 - Einsturz des Kirchturms.

1876 - Neubau des Kirchturms und Verlängerung des Kirchenschiffs nach Westen.

1963 - Neubau des zweiten Kirchturms.

Quellen: Günter Schmidt - Burgenführer Schwäbische Alb - Band 6. Biberach, 1995.
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