Wappen von Ebern
BURG BRAMBERG
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Historie

Grundriss

1108 - Die Brüder Hermann und Stephan von Bramberg werden als Ritter des Hochstiftes Bamberg erwähnt.

1163 - Steven von Bramberg wird als Beteiligter des Hoftages zu Würzburg genannt.

1168 - Nachdem die edelfreien Ritter von Bramberg mit den Machtinteressen des Hochstiftes Würzburg in Konflikt geraten waren, sorgt das Hochstift Würzburg dafür, dass die Burg Bramberg durch Kaiser Barbarossa erobert und geschleift wird. Die Burg wird nach der Eroberung an das Hochstift Würzburg übergeben.

1182 - Hermann von Bramberg wird als Zeuge genannt.

1244 - Friedrich von Bramberg wird als Zeuge genannt.

Anfang 14. Jahrhundert - Trotz eines Wiederaufbauverbotes lässt Würzburg die Burg Bramberg neu errichten.

1338 - Das „Haus und die Kemenate oberhalb des Tores zu Bramberk“ werden urkundlich erwähnt.

1401 - Caspar von Bibra ist in Besitz des Amtes Bramberg.

1336 - Heinrich, ein Sohn von Caspar von Bibra, ist Amtsmann auf Burg Bramberg.

1449 - Caspar von Bibra tritt in einem Vertrag alle seine Güter an seine Söhne Berthold und Heinrich ab.

1483 - Valentin von Bibra, Sohn von Heinrich, wird für ein Jahr als Amtsmann bestellt. Valentin von Bibra verlässt nach seiner Amtszeit die Burg und Christoph Fuchs zu Leuzendorf wird als Amtsmann für drei Jahre bestellt.

1492 bis 1497 - Wiglos (von) Wolfskel ist Amtsmann auf der Burg.

1498 bis 1512 - Georg Fuchs von Bimbach zu Gleisenau ist Amtsmann auf der Burg.

1514 bis 1522 - Christoph Fuchs zu Leuzendorf ist Amtsmann auf der Burg.

1525 - Im Bauernkrieg wird die Burg beschädigt.

1560 - Das Doppelamt Bramberg-Rauheneck mit dem Hauptsitz Raueneck entsteht. Die bedeutet gleichzeitig den Beginn des Niederganges der Burg Bramberg.

1970er Jahre - Auf Burg Bramberg werden bauliche Sicherungen durchgeführt.

Quellen: Konrad M. Müller – Mittelalterliches Franken, ein Reisehandbuch. Würzburg, 1980 /
Infotafel an der Burg.
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